Dachreiter – Drachen – Feen und Wetterhexen

Dachtürme sind eine großartige Möglichkeit, Ihrem Dach Persönlichkeit zu verleihen. Sowohl im Neubau als auch nachträglich werden Dachtürme ohne große Vorbereitung einfach auf ein Flach- oder Schrägdach aufgesetzt und abgedichtet. Sie können als Ergänzung zu Badezimmern, Bädern, Schornsteinen oder anderen Strukturen verwendet werden. Dies schafft die Illusion von Höhe und verleiht dem Zuhause Dynamik. Dachtürme sind attraktive Ergänzungen, weil sie viele Zwecke erfüllen. Dachtürme sind nicht nur eine großartige Möglichkeit, die Wohnfläche Ihres Hauses um bis zu 500 Quadratmeter zu erweitern, sondern sie haben auch die Fähigkeit, Ihr Dach in eine Erweiterung Ihres Eigentums zu verwandeln wie nie zuvor. Bei der Platzierung auf einem Flach- oder Schrägdach können diese architektonischen Merkmale mit wenig Vorbereitung installiert werden. Das geht sowohl im Neubau als auch nachträglich ohne große Vorbereitung.

Dachschmuck welcher ist der richtig für Ihr Haus

Das Konzept, dem Dach Ihres Hauses dekorative Akzente zu verleihen, ist nicht neu. Eines der frühesten Beispiele stammt aus dem antiken Griechenland, wo sie auf ihren Tempeln Statuen aufstellten, die Gottheiten symbolisierten. Heutzutage gibt es dank technologischer Fortschritte viel mehr Möglichkeiten für die Dachdekoration als je zuvor.  In einigen Fällen ist ein Dach möglicherweise nicht der schönste Teil einer Immobilie. Aus diesem Grund kann es manchmal notwendig sein, ein ansonsten funktionales Dach mit verschiedenen Anbauteilen zu versehen, um es ästhetisch ansprechender zu gestalten. Blumen, Wetterhähne und Hexen sind einige der beliebtesten Optionen, um einer einfacheren Dachkonstruktion etwas Flair zu verleihen.

Wetterfahnen – Drachen – Feen und Wetterhexen wie sind sie entstanden?

Wetterfahnen sind eine uralte Erfindung, die bis in die Antike zurückreicht. Die ersten Wetterfahnen – auch Windrichtungsanzeiger oder Windfahnen genannt – gehen auf die Antike zurück, bereits im 9. Jahrhundert wurden die ersten Wetterfahnen an Kirchen gefunden. Sie haben sich im Laufe der Jahrhunderte unter Verwendung unterschiedlicher Materialien weiterentwickel. Die frühesten Windfahnen bestanden aus einer senkrecht gehaltenen Stange, die vor einem Gebäude aufgestellt wurde und deren Ende in die Richtung zeigte, aus der die vorherrschenden Winde kamen. Im Mittelalter errichteten viele Dörfer einen solchen Turm, um vor aufziehenden Stürmen zu warnen.