Immer gut aufgeräumt: Sideboards

Artikel vom 27. Mai 2010

Ein Hauch von Nostalgie der 60-er strahlt dieses Sideboard mit mattierten Glas- und Lackfronten aus.

Foto: Hummel+Müller Sideboard

Die Sideboards der Müller Möbelfabrikation zeigen Leichtigkeit in jeder Wunschfarbe und -größe sowie Ausstattung passend zur Raumsituation.

Foto: Hummel+Müller

Außergewöhnliches Bücherregal, das als Raumtrenner oder als Vollwandsystem zum Einsatz kommen kann.

Foto: Book+Look Ligne roset

„Sidebow“ hat den Bogen raus: Spektakuläre Form und perfekte Materialbeschaffenheit vereint dieses Designer-Sideboard.

Foto: Ikarus

„Contours“ heißt dieses klar definierte Regal­programm von Ligne Roset, das auch als halbhohes Phonomöbel erhältlich ist.

Foto: Ligne Roset

Dank des neutralen Designs lässt sich die NOX-Anrichte im Schlafzimmer, aber auch im Wohn- und Essbereich wunderbar mit anderen Modellen kombinieren.

Foto: Team7

Sideboards waren in der Regel Beistellschränke, die entweder im Wohn- oder Esszimmer oder auch in Schlafräumen als halbhohe Ablageschränke gehandhabt wurden.

Vor allem in Fluren oder unter Dachschrägen verkümmerten diese meist mit Schubladen und Schiebetüren ausgestatten Nebenschränke zu meist wenig
beachteten Zweckmöbeln. Damit ist nun Schluss: Vielseitig und in spektakulärem Design präsentieren sie sich nun wieder selbstbewusst und in atemberaubender Schönheit.


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