Sitzmöbel: „Extra Much“ –
es darf ein wenig mehr sein
mit klar reduziertem Design | Foto: Rolf Benz
Der Wohntrend „Extra Much“ wird seine Anhänger sicher nicht unter den Minimalisten finden.
Denn bei der Strömung „Extra Much“ geht es – wie der Name schon sagt – darum, immer ein bisschen zu übertreiben. Dabei geht es einerseits um ausdrucksstarke Farben wie Violett, Tomatenrot, Blaugrün und Orange-Töne. Auch die Formen sind mal komplex, mal verspielt – bis hin zu technischen Konstrukten. Der Reiz bei diesem Wohntrend liegt in den Extremen. Überdimensionale Maße, extreme Farbkombinationen und eigenwillige Formen – alles ist möglich - Hauptsache, es fällt auf und macht Spaß.
Module sind der neue Trend
In Zeiten ständigen Wandels sind die Tage von statischen Sitzkombinationen gezählt. Heute ist Flexibilität gefragt. Die Antwort der Designer dazu lautet Modul-Sofas. Ob Breite, Höhe, Farbe oder Material - aus den unter-
schiedlichsten Einzelelementen pickt sich der Käufer das heraus, was seinen Bedürfnissen entspricht und stellt sich so selbst sein Sofa zusammen.
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| „cable“ Für die lässige Variante steht das Modell „Cable“. |
| „El Paso“ Lounge-Ecke, in vielen verschiedenen Stoff- und Kunstlederbezügen, optional mit Anstellregal und Ablagetablett. |
| „pumpkin“ Charakteristisch für den revolutionären Stil, den Pierre Paulin Ende der 50er Jahre initiiert hat. |
| „seracs“ Die neue Serie besteht aus fünf Modulen, die genau so zusammengesetzt werden können, wie man es sich vorstellt. |






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