Sitzmöbel: „Extra Much“ –
es darf ein wenig mehr sein

Artikel vom 18. November 2009
mit klar reduziertem Design | Foto: Rolf Benzmit klar reduziertem Design | Foto: Rolf Benz

Der Wohntrend „Extra Much“ wird seine An­hänger sicher nicht unter den Minimalisten finden.

Denn bei der Strömung „Extra Much“ geht es – wie der Name schon sagt – darum, immer ein bisschen zu übertreiben. Dabei geht es einerseits um ausdrucksstarke Farben wie Violett, Tomatenrot, Blaugrün und Orange-Töne. Auch die Formen sind mal komplex, mal verspielt – bis hin zu technischen Konstrukten. Der Reiz bei diesem Wohntrend liegt in den Extremen.     Überdimensionale Maße, extreme Farbkombinationen und eigen­willige Formen – alles ist möglich - Hauptsache, es fällt auf und macht Spaß. 

Module sind der neue Trend

In Zeiten ständigen Wandels sind die Tage von statischen Sitzkombinationen gezählt. Heute ist Flexibilität gefragt. Die Antwort der De­signer dazu lautet Modul-Sofas. Ob Breite, Höhe, Farbe oder Material - aus den unter-
schiedlichsten Einzel­elementen pickt sich der Käufer das heraus, was seinen Bedürfnissen entspricht und stellt sich so selbst sein Sofa zusammen.

„cable“
Für die lässige Variante steht das Modell „Cable“.
„El Paso“
Lounge-Ecke, in vielen verschiedenen Stoff- und Kunstlederbezügen, optional
mit Anstellregal und Ablage­tablett.
„pumpkin“
Charakteristisch für den revolutio­nä­ren Stil, den Pierre Paulin Ende der 50er Jahre initiiert hat.
„seracs“
Die neue Serie besteht aus fünf Modulen, die genau so zusammengesetzt werden können, wie man es sich vorstellt.

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreiben Sie einen Kommentar!

blog comments powered by Disqus

Aboservice

Top Themen

Wetter

Stuttgart-Echterdingen
-1 °C
Max: -1 °C / Min: -3 °C
Luftdruck: 1014 hPa
Luftfeuchtigkeit: 80%
Karlsruhe
2 °C
Max: 2 °C / Min: -2 °C
Luftdruck: 1015 hPa
Luftfeuchtigkeit: 69%

Exklusiv


Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser um diese Seite voll nutzen zu können