Sideboards: Mehr als nur Stauraum

Artikel vom 16. Mai 2008

Als Raumteiler ist „Purion“ frei stehend bis zu einer Höhe von 153 cm, bei einseitiger Wandanbindung sogar bis zu 378 cm einsetzbar.

Foto: Hülsta Stadtlohn

Wohnwand „CUBUS“ mit rahmenlosen Fronten aus Farbglas in verschiedenen Farben, matt oder glänzend. Flächenbündige Klappgriffe in Edelstahl oder Holz.

Foto: Team 7

Sanfte Formen treffen auf strenge Linien - Das System überzeugt in der Verbindung von aktuellen Trends und zeitloser Elegeanz.

Foto: Gwinner

Mit der Premium-Linie „Q’artone“ bezieht sich der Designer auf die Grundform des Quadrates. Das Wandboard bietet gleichzeitig Ablage und Stauraum in ungewöhnlicher Kombination.

Foto: Gwinner

Esszimmer Wohnwand mit indirekter Beleuchtung, Edelfurnierfronten und kubischen Schrankelementen sowie Lowboards.

Foto: Format Küchen

Beistellschränke, in Neudeutsch auch „Sideboard“ genannt, erfreuten sich schon in der Vergangenheit hoher Beliebtheit,...

... doch irgendwann in den Nachkriegsjahren war das Sideboard aus der Mode gekommen. Stattdessen experimentierte man mit modularen Wandsystemen, aus denen sich dann später die legendäre Schrankwand entwickelte.
So avancierte die Schrankwand zum multifunktionales Möbelstück, das zur Aufbewahrung von Essgeschirr und Besteck und zur Unterbringung von Musik- und TV-Technik herhalten musste. Vielerorts diente die Schrankwand als persönliches Archiv in dem allerlei Erinnerungsstücke und Krimskrams präsentiert wurde. Nicht nur Fotoalben und Bücher, sondern auch Wert- und Kunstgegenstände und natürlich die obligatorische Schallplattensammlung wurden hier aufbewahrt. Damit erhielt die Schrankwand nahezu den Stellenwert des häuslichen Kulturzentrums und wurde für viele zum Mittelpunkt des Lebens. Die neuen Sideboards lösen diese Aufgabe heute mit Bravour.

Foto: Grüne Erde
Die Sideboards aus der Serie „Simply Oak“ bestechen durch die Anmut des Materials genauso, wie durch das bewusst schlicht gehaltene Design.
Foto: Gwinner Square
Das Zusammenspiel zwischen der markanten Rahmenoptik und den ruhigen querfurnierten Fronten eröffnet Harmonie in einem anmutigen Ambiente.
Foto: NonplusUltra / DieCollection
Das Programm „Non Plus Ultra“ ist eine sehr umfangreiche Serie, die durch ihr modernes Design und einem sehr günstigen Preis überzeugt. 
Foto: Cadero / Scholtissek„Cadero“ nennt der Hersteller dieses edle Sideboard aus markant gemasertem Nussholz
im Stilmix mit Metall bzw. Glas.   



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