Raumteiler selber machen
Neuer Schwung fürs Wohnen und Arbeiten: Durchsicht und Übersicht verleiht ein ungewöhnliches Raumteiler- und Regalsystem. Das System beschreibt einen Bogen und bringt die geschwungene Linie in den Raum. Es ist vor allem kein starres System. 30-Grad-Kreissegmente, die miteinander verbunden werden, bilden verschiedene Formen. Sie können entweder zu einem Viertelskreis, zu einer Sinuskurve oder zu einer anderen, frei definierten Form kombiniert werden.
Foto:News-Reporter/Performa
X in balance System: Wandlungsfähig, dekorativ und genau dort im Einsatz, wo man es braucht – als Raumteiler, Flächenvorhang oder Sonnenschutz. Das mit Stoff bespannte X-Kreuz aus Edelstahl wird hierfür von einem Drahtseil an der Decke in Position gehalten und kann auf seinen Rädern (6 cm) an die richtige Stelle bewegt werden. Dieses praktische System eignet sich natürlich auch für alle anderen Einsatzmöglichkeiten in denen X in balance flexibel sein muss. Besonders praktisch: für größere Flächen können die sich überschneidenden Elemente auf bis zu drei Seilen hintereinander laufen.
Fotos: www.x-in-balance.de
Holzbau liegt voll im Trend. Die Hersteller schaffen es, mit immer neuen Produkten die Bauherren und Modernisierer für das natürliche Baumaterial zu begeistern.
Ein Beispiel ist ein neues und raffiniert einfaches Trennwandsystem aus Holz. Es braucht keine Profile aus verzinktem Stahl oder Aluminium, sondern entsteht allein aus soliden Holzprofilen aus dem besonders stabilen Furnierschichtholz von Finnforest, das auch schon unter dem Namen „Kerto“ dem Kenner bestens bekannt – und bewährt – ist. Die Verarbeitung des neuen Systems erfordert keine große Einarbeitung oder Schulung und erst recht kein Spezialwerkzeug: Und so wirds gemacht:
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| Der Rahmen wird als Unter- konstruktion frei in den Raum hineingebaut (schrauben oder kleben). Die senkrechten Profile werden mit den Montageklammern bestückt, das Wandprofil mit dem Dichtungsband beklebt. | Deckenprofil einstellen und fest- schrauben. Wer kein Lasergerät hat, kann sich mit einer Schnur plus Gewicht behelfen, um das Deckenprofil exakt auszurichten. Dann die senk- rechten Profile einstellen, diese halten allein durch die Klammern und können seitlich noch verschoben werden. |
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| Dort, wo der Raumteiler die dekorative Ausklinkung bekommen soll, werden oberhalb und unterhalb Profilabschnitte eingebaut. Das Wandprofil kann anschließend im Bereich der Aus- klinkung bündig mit den waagerechten Profilhözern abgesägt werden. | Nun kann die Unterkonstruktion beplankt werden. Erst hierdurch erhält sie die Aussteifung. In diesem Fall werden Gipskartonplatten ange- schraubt. Die Trennwand kann anschließend für Schall- und Wärmeisolationmit Mineralwolle gefüllt werden. |








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