Küchengeräte: Extrafrisch und extraeffizient
Nie mehr abtauen: Geräte mit No-Frost-System verhindern die Eisbildung durch einen kontinuierlichen Umluftstrom. Ein Ventilator führt die Luft des Innenraums zu einem außen liegenden Verdampfer, wo sich die Luftfeuchtigkeit als Reif niederschlägt. Zurück in den Gefrierschrank gelangt nur die trockene, kalte Luft. |
Energiesparen liegt im Trend. Nicht nur der Umwelt zuliebe, sondern auch im Hinblick auf den eigenen Geldbeutel.
Gerade im Haushalt lässt sich unnötiger Energieverbrauch vermeiden. Wo Kühlschrank und Gefriergerät Tag und Nacht im Einsatz sind, sollte bereits beim Kauf auf die richtige Größe des Geräts geachtet werden: Wer nur wenig Stellfläche zur Verfügung hat und Wert auf eine übersichtliche Vorratshaltung legt, für den sind Gefrierschränke die beste Wahl. Bei größerem Bedarf lohnen sich Kühltruhen, denn sie verbrauchen deutlich weniger Energie.
Vor der Anschaffung sollte der persönliche Bedarf bereits feststehen, denn schon 100 Liter ungenutzter Gefrierraum verbrauchen bis zu 200 kWh Strom im Jahr. Bei geringer Vorratshaltung reichen 50 bis 80 Liter aus. Wer dagegen viel einfriert, sollte 100 bis 130 Liter pro Person einplanen. Bei Kühlschränken gilt: 120 bis 140 Liter sind für Ein- bis Zwei-Personenhaushalte ausreichend. Bei Mehr-Personenhaushalten sind mit 60 Litern pro Person zu rechnen.
Lebensmittellagerung mit Frischegarantie
In den neuen Kühlschränken mit professioneller Frischkühltechnologie halten sich empfindliche Lebensmittel bis zu dreimal länger frisch, als in herkömmlichen Geräten. Ein Premium-Kältegerät zeichnet sich heutzutage durch fünf Kriterien aus: Eine extralange Frische und Haltbarkeit der Lebensmittel, eine besonders hochwertige und flexible Innenausstattung sowie ein Optimum an Energieeffizienz, Komfort und Hygiene. In den neuen Kühlschränken halten sich Äpfel bis zu 180 Tage lang knackig frisch; Rindfleisch und Seelachs kann man fünf bzw. vier Tage aufheben – bislang ging das höchstens ein bis zwei Tage gut. Birnen und Karotten behalten ihre Frische drei Monate lang, Salat bis zu 20 und empfindliche Erdbeeren bis zu sieben Tage. Das Erfolgsrezept liegt in einer individuellen und optimierten Lagerung der Lebensmittel nahe Null Grad plus der jeweils richtigen Luftfeuchtigkei
» Energieeffizienzklasse A++ « | |
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| Allein bis zu 33 % des Stromverbrauchs in einem Privathaushalt gehen auf das Konto von Kühl- und Gefriergeräten, da sie rund um die Uhr laufen. Deshalb lohnt es sich, bei der Anschaffung eines neuen Kältegerätes genau auf das Energielabel zu schauen und nur ein A++ oder A+ Gerät zu wählen. Gegenüber einem vergleichbaren Modell der Energieeffizienzklasse A verbraucht das A++ Modell bis zu 45 % weniger Strom – gegenüber einem A+ Gerät sind es bis zu 24 %. Unbedingt sollte beim Gerätekauf darauf geachtet werden, dass die Klimaklasse zum späteren Aufstellort passt. Für das Aufstellen im Keller bei Raumtemperaturen von zehn bis 32 Grad Celsius eignet sich die Klimaklasse SN (subnormal). Steht das Gerät in der Küche, ist die Klasse N (normal) für Temperaturen von 16 bis 32 Grad Celsius die beste Wahl. Weitere Infos und Checklisten gibt es unter www.hausgeraete-plus.de | |
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