Die neuen Küchen-Highlights

Artikel vom 10. Juli 2008
Diese Silgranit-Spüle setzt farbige Akzente in souveränem „Cafe“ bzw. in hellem Seidengrau. | Foto: BlancoDiese Silgranit-Spüle setzt farbige Akzente in souveränem „Cafe“ bzw. in hellem Seidengrau. | Foto: Blanco

Hört sich zwar seltsam an, kann jedoch durchaus hilfreich sein: „Tuning“ für die Küche, das heißt: kaum eine Küche ist so perfekt, dass sie durch einige hilfreichen...

Detaillösungen nicht noch perfekter gemacht werden könnte.
Hier einige Beispiele: Neben Auszügen auf Rollen für Küchenunterschränke sowie Gläser- und Tassenhalter für Oberschränke, bieten beispielsweise Reling- systeme mit raffinierten Befestigungs- und Halte- funktionen immer eine willkommene Möglichkeit zusätzlichen Stauraum zu schaffen. Auch ein Kochbuchhalter oder Eckablagen mit integrierter Steck- dose sind Beispiele für intelligentes „Küchen-Tuning“. Spätestens wenn man sich an die kleinen „Helferlein“ gewöhnt hat, will man sie nicht mehr missen.

Dieser Backofen ist mit einer „gekühlten“ Front versehen, um Kinder vor Verbrennungen zu schützen. | Foto: Alpex  Inox/Brigitte Rath-Beck„STAR“ ist eine leuchtende, absolut außergewöhnliche und gleichzeitig effiziente Dunstabzugshaube. Foto: Elica by Vogt

Dieser Backofen ist mit einer „gekühlten“ Front versehen, um Kinder vor Verbrennungen zu schützen.

„STAR“ ist eine leuchtende, absolut außergewöhnliche und gleichzeitig effiziente Dunstabzugshaube.

Hände frei beim Kochen: Praktischer Kochbuchhalter für Hobbyköche. | Foto: HettichLED-Spots zaubern im Spülbecken raffinierte Lichteffekte und sorgen für gründliche Sauberkeit bei der Küchenarbeit. | Foto: Schock

Hände frei beim Kochen: Praktischer
Kochbuchhalter für Hobbyköche.    

LED-Spots zaubern im Spülbecken Lichteffekte und sorgen Sauberkeit.

» Kochen mit Induktion «

Kochen mit Induktion. | Foto: Siemens

Ob Profi- oder Hobbyköche, wer einmal die Vorzüge von Induktion-Kochfeldern erlebt hat, möchte nie mehr anders kochen. Das Aufkochen von Wasser - zum Beispiel für Nudeln - geht fast doppelt so schnell wie mit Gas und viermal so schnell wie mit einer konventionellen Kochstelle. Und so schnell, wie die Hitze da ist, ist sie auf Wunsch auch wieder weg. Denn da die Kochzone selbst nicht aktiv wird, gibt sie auch keine Restwärme ab. Beim Kochen mit Induktion entsteht keine Ver- brennungsgefahr an der Kochzone, da die Glaskeramik-Oberfläche nur leicht durch die Rückwärme des Kochgeschirrs erwärmt wird. Ohne einen Topf oder eine Pfanne erwärmt sich die eingeschaltete Kochzone überhaupt nicht. Die Glas- keramik-Oberfläche erwärmt sich nur unwesentlich. So brennen Fettspritzer oder überlaufende Flüssigkeiten, wie etwa Milch, nicht mehr ein. Zur Reinigung genügt einfaches Drüberwischen. Die Wärme entsteht ausschließlich dort, wo sie gebraucht wird - im Topf, nicht auf der Kochstelle. Dadurch kann das Kochgeschirr ruhig kleiner sein als die Kochzone. Ein Energieverlust ist ausgeschlossen. www.siemens.de    

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