Wasserbetten:
Das Bett, das mitdenkt

Der Mensch liegt auf Wasser schwerelos, aber das Wasservolumen einer Wassermatratze muss sich seinem Körpermaß-Koeffizienten anpassen oder angepasst werden.
Entspannt schlafen…
Das Hämoglobin ist ein wichtiger Bestandteil der roten Blutkörperchen. Es nimmt Sauerstoff in der Lunge auf und transportiert es in alle Organe und Gewebe des Körpers. Das Ergebnis einer laserspektroskopischen Studie zeigt, dass selbst eine permanente Rückenlage auf einer Matratze aus Tempur die Sauerstoff-Sättigung im Gewebe und den Gefäßen nicht reduziert. Im Vergleich zu anderen Matratzen konnte die Durchblutung sogar um 10–15% gesteigert werden. Und je höher die Sauerstoff-Sättigung im Blut ist, desto ruhiger ist der Schlaf. Matratzen und Kissen aus Tempur reagieren auf Körpertemperatur und Gewicht und passen sich exakt an die Körperform an. Der Körper ruht immer in seiner natürlichen, entspannten Lage. So verringern sich auch Rücken-, Nacken- und Gelenkschmerzen.
Härter als Stein – und weich wie eine Wolke
Zwar können geschulte Monteure die erforderliche Wassermenge annähernd einschätzen und einstellen, aber jede Veränderung der Lebensumstände wie plötzliches Single-Dasein, Gewichtszu- oder -abnahme, Schwangerschaft etc. kann eine Nachregulierung erfordern. Vielen Wasserbetten-Besitzern ist gar nicht bewusst, dass eine Nachregulierung überhaupt nötig ist und wundern sich einfach über die schleichende Minderung ihrer gewohnten Schlafqualität. Eine Lösung, die zu jeder Zeit eine optimale Füllmenge des Wasserkerns gewährleistet, ist das
„Tasso-Niveau-System“ von Vontana. Es arbeitet mit reiner Hydrodynamik, auf Hilfsmittel wie Pumpen oder sonstige Strom verbrauchende oder Lärm erzeugende Geräte wird dabei gänzlich verzichtet. Das clevere und niveauvolle System folgt allein strikt den Gesetzen der Wassermechanik. Der Wasserkern des Bettes ist mit einem Ausgleichstank verbunden, der exakt das Wasservolumen aufnimmt, welches durch die auf dem Wasserkern ruhende(n) Person(en) verdrängt wird.
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![]() | E Am 21. Juni erinnert der „Tag des Schlafes“ daran, wo der Mensch rund ein Drittel seiner Lebenszeit verbringt: Im Bett. Grund genug, die Lage des Schlafzimmers in einer Wohnung besonders aufmerksam auszuwählen. Eine aktuelle Umfrage zeigt erstaunliche Vorlieben bei der Wohnungs- aufteilung: Fast jeder Zehnte (9,1 %) wählt die Lage des Schlafzimmers nach den Regeln des Feng Shui aus. Damit ist die chinesische Wohnraumphilosophie als Kriterium mehr als doppelt so wichtig wie die dunkelste Lage in der Wohnung: Nur 3,8 % der Befragten wählen den Ort für die Nachtstunden nach den Lichtverhältnis- sen aus. Top-Kriterium für die Auswahl des perfekten Schlafplatzes ist die ruhigste Lage: Fast zwei Drittel aller Befragten entscheiden sich für den stillsten Raum in der Wohnung als Schlafzimmer (64,8 %). Apropos stilles Örtchen: Rund 10 % aller Befragten sehen es ganz pragmatisch und bauen ihr Bett ganz einfach im nächstgelegenen Zimmer zum Bad auf. |





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