Stimmungsmacher Whirlpools

Artikel vom 22. September 2008
Auf die Details der Düsen kommt es an | Foto: sanibelAuf die Details der Düsen kommt es an | Foto: sanibel

Vom Prinzip her sind Whirlpools wie verkleinerte Schwimmbäder zu betrachten, die hinsichtlich der Wasseraufbereitung grundsätzlich auf die gleiche Weise erfolgt.

Dabei gibt es allerdings drei gravierende Unterscheidungskriterien. Höhere Hygieneaufwand ist notwendig: Beim Schwimmbecken liegt die Wasserbetriebstemperatur um die 28° C und beim Whirlpool bei etwa konstant 37° C. Die Wassertemperatur bestimmt jedoch auch den Grad der Wasseraufbereitung, denn diese wird um so wichtiger je höher das Thermometer zeigt.

Auch das Auge darf hier genießen | Foto: Teuco

Auch das Auge genießt mit: Organisch in der Form, körperfreundlich im Material und komfortabel in der Bedienung - so zeigen sich die neuen Whirlwannen.   


Eine erhöhte Temperatur bedingt aber auch eine bessere Wasserauf- bereitung und Desinfektion. Eine besondere Rolle spielt beim Whirl­pool das kleine Wasser­volumen, das von 1 bis 2 Kubikmeter ausmacht und gegenüber einem Swimmingpool um ein Vielfaches geringer ausfällt. Da beim Whirlpool ein entsprechend kleineres Verhältnis von Mensch zu Wasservolumen sowie eine entscheidend höhere Temperatur vorherrscht, erfordert dies beim Whirl­pool eine weitaus umfangreichere und aufwändi­gere Hygiene­maßnahme.

Ganzkörper Massage ist hier möglich | Foto: sanibel

Und so funktioniert ein Whirlpool:
Eine Vielzahl von Düsen massiert je nach System sanft oder kräftig mit Luft oder Wasser. Das Anwendungsgebiet reicht von der prickelnd sprudelnden Ganzkörper-massage bis zum gezielt eingesetzten Massagestrom für einzelne Körperpartien. 

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