Stimmungsmacher Whirlpools
Auf die Details der Düsen kommt es an | Foto: sanibelVom Prinzip her sind Whirlpools wie verkleinerte Schwimmbäder zu betrachten, die hinsichtlich der Wasseraufbereitung grundsätzlich auf die gleiche Weise erfolgt.
Dabei gibt es allerdings drei gravierende Unterscheidungskriterien. Höhere Hygieneaufwand ist notwendig: Beim Schwimmbecken liegt die Wasserbetriebstemperatur um die 28° C und beim Whirlpool bei etwa konstant 37° C. Die Wassertemperatur bestimmt jedoch auch den Grad der Wasseraufbereitung, denn diese wird um so wichtiger je höher das Thermometer zeigt.
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Auch das Auge genießt mit: Organisch in der Form, körperfreundlich im Material und komfortabel in der Bedienung - so zeigen sich die neuen Whirlwannen. |
Eine erhöhte Temperatur bedingt aber auch eine bessere Wasserauf- bereitung und Desinfektion. Eine besondere Rolle spielt beim Whirlpool das kleine Wasservolumen, das von 1 bis 2 Kubikmeter ausmacht und gegenüber einem Swimmingpool um ein Vielfaches geringer ausfällt. Da beim Whirlpool ein entsprechend kleineres Verhältnis von Mensch zu Wasservolumen sowie eine entscheidend höhere Temperatur vorherrscht, erfordert dies beim Whirlpool eine weitaus umfangreichere und aufwändigere Hygienemaßnahme.
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Und so funktioniert ein Whirlpool: |






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