Bäder der Superlative

Artikel vom 06. September 2010

Das Wannenmodell Bassino vereint ökologische Verantwortung mit ansprechendem Design und modernem Stil­bewusstsein.

Foto: Kaldewei

Natürliches wie Holz und Wasser belebt die Sinne im Nu. Wer zu ökologisch unbedenklichen Materialien und langlebigem Design greift, der dürfte selbst montagmorgens um 8 Uhr gut gelaunt zur Arbeit kommen.

Foto: Bette

Die Herausforderungen auf heutige Badkonzepte beantwortet Hansa mit der modernisierten und erweiterten Armaturenlinie „Hansadesigno“. Sie verleiht jedem Bad eine extravagante Note. Asiatisch, speziell japanisch anmutende Badinszenierungen sind sozusagen die fernöstliche Spielart des minimalistischen.

Foto: Hansa Bad

Die eleganten „Metris Classic“ Armaturen überzeugen durch ansprechende, mar­kante Formen. Die Armatur wirkt nos­talgisch, aber keinesfalls überladen und zeichnt sich durch ausgereifte Technik und intuitives Handling aus.

Foto: Hansgrohe

Single Bath Komplettbad: frei­stehende Badewanne in Schiefer-Furnier schwarz, mit freistehender Wannenrand­armatur von Axor Starck.

Foto: Hoesch Single Bath

Die neue Art des Duschens gestaltet der Spezialist für extravagante Badeinrichtungen DORNBRACHT. Hier das Modell Performing Shower, mit groß­flächiger Decken­dusche für ultimative Duscherlebnisse.

Foto: Dornbracht

Das Thema Bad entwickelt sich von Jahr zu Jahr zu einem echten Schwerpunkt bei der Hausplanung.

Längst vorbei sind die Zeiten, als dieser Bereich schlicht zur Körperhygiene diente und dem entsprechend spartanisch ausgestattet war. Badeinrichter, die mit hohem gestalterischen und innenarchitektonischen  Anspruch komplette Traumbäder planen, bauen und einrichten, sind heute gefragter denn je.

Das aktuelle Baddesign zeichnet sich heute grundsätzlich durch eine groß­zügige Raumdimension und helle, naturnahe Töne in Creme, Beige und allen Abstufungen der Holztöne aus. Dabei wird am häufigsten das minimalistische oder puristische Bad bevorzugt.

Individuell gestaltete Badezimmer-Landschaften sind zu be­sichtigen in der großen Bäder­ausstellung von Sanitär-WAHL in Stuttgart oder Böblingen. | Foto: Sanitär Wahl

Hier beschränkt sich die Einrichtung auf das absolut Notwendige. Die Linienführung ist häufig sehr gradlinig. Dieser Purismus kommt ohne Schnörkel und Verzierungen daher. Der Raum wird nicht zugestellt, es bleibt Platz für Licht und Bewegung und es herrschen helle Farben vor - wenn überhaupt. Denn Weiß ist die bevorzugte Farbe für Fliesen und Badkeramik, wobei farbliche Akzente durchaus gesetzt werden - etwa bei Wandablagen, Mobiliar und Accessoires. Diese neue Badkultur entspricht dem wachsenden Bedürfnis des Verbrauchers nach einer eigenen Wohlfühloase innerhalb der eigenen vier Wände – und dabei wird, wie diese Beispiele zeigen - an Großzügigkeit nicht gespart.        


Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreiben Sie einen Kommentar!

blog comments powered by Disqus

Top Themen

Exklusiv


Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser um diese Seite voll nutzen zu können