Bäder der Superlative
Das Wannenmodell Bassino vereint ökologische Verantwortung mit ansprechendem Design und modernem Stilbewusstsein.
Foto: Kaldewei
Natürliches wie Holz und Wasser belebt die Sinne im Nu. Wer zu ökologisch unbedenklichen Materialien und langlebigem Design greift, der dürfte selbst montagmorgens um 8 Uhr gut gelaunt zur Arbeit kommen.
Foto: Bette
Die Herausforderungen auf heutige Badkonzepte beantwortet Hansa mit der modernisierten und erweiterten Armaturenlinie „Hansadesigno“. Sie verleiht jedem Bad eine extravagante Note. Asiatisch, speziell japanisch anmutende Badinszenierungen sind sozusagen die fernöstliche Spielart des minimalistischen.
Foto: Hansa Bad
Die eleganten „Metris Classic“ Armaturen überzeugen durch ansprechende, markante Formen. Die Armatur wirkt nostalgisch, aber keinesfalls überladen und zeichnt sich durch ausgereifte Technik und intuitives Handling aus.
Foto: Hansgrohe
Das Thema Bad entwickelt sich von Jahr zu Jahr zu einem echten Schwerpunkt bei der Hausplanung.
Längst vorbei sind die Zeiten, als dieser Bereich schlicht zur Körperhygiene diente und dem entsprechend spartanisch ausgestattet war. Badeinrichter, die mit hohem gestalterischen und innenarchitektonischen Anspruch komplette Traumbäder planen, bauen und einrichten, sind heute gefragter denn je.
Das aktuelle Baddesign zeichnet sich heute grundsätzlich durch eine großzügige Raumdimension und helle, naturnahe Töne in Creme, Beige und allen Abstufungen der Holztöne aus. Dabei wird am häufigsten das minimalistische oder puristische Bad bevorzugt.
Hier beschränkt sich die Einrichtung auf das absolut Notwendige. Die Linienführung ist häufig sehr gradlinig. Dieser Purismus kommt ohne Schnörkel und Verzierungen daher. Der Raum wird nicht zugestellt, es bleibt Platz für Licht und Bewegung und es herrschen helle Farben vor - wenn überhaupt. Denn Weiß ist die bevorzugte Farbe für Fliesen und Badkeramik, wobei farbliche Akzente durchaus gesetzt werden - etwa bei Wandablagen, Mobiliar und Accessoires. Diese neue Badkultur entspricht dem wachsenden Bedürfnis des Verbrauchers nach einer eigenen Wohlfühloase innerhalb der eigenen vier Wände – und dabei wird, wie diese Beispiele zeigen - an Großzügigkeit nicht gespart.




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