Sauna:
So macht Schwitzen Spaß

Artikel vom 01. März 2007

Holz ist der ohne Alternative zu verwendende Baustoff: Seine hohe Festigkeit, das hervor­ragende Dämmungs­vermögen sowie eine leichte Verarbeitung machen Holz zurNummer 1 im Saunabau, soweit es sich ­um nicht verleimte und behandelte Hölzer handelt.

(Foto: Knüllwald)

(Foto: MSO / RAL)

Das Profil der einzelnen Blockbohle entscheidet über so wichtige Faktoren wie - dauerhafte Dichtigkeit, Energieverbrauch, Lebensdauer und Ästhetik.

(Foto: B+S Finnlandsauna)

Komfort-Saunen deren Außenverkleidung aus Edelhölzern besteht, haben auch optisch etwas zu bieten.

(Foto: Domo)

Ob klassische Sauna oder Infrarotkabine - Diese Sauna kann entweder, oder!

(Foto: Saunalux)

Die Farbgebung des Außendesigns sowie der hinterleuchteten Glaselemente dieses Saunatyps sind frei wählbar.

(Foto: Saunalux/ Henne)

Viele Hersteller bieten neben den Standardgrößen auch Saunen mit ungewöhnlichen Grundrissen an.

(Foto: Arend)

Der elektrische Saunaofen bzw. der Holzofen ist das Zentrum der Saunakabine und wird daher auch im Saunabau besonders berücksichtigt.

(Foto: Hornbach)

Das Saunabaden ist seit Jahrhunderten ein be­liebtes Freizeitvergnügen, das nicht nur dem Spaß und der Entspannung dient, sondern auch gesundheitliche Vorteile bietet.

Als Sauna bezeichnet man eine bauliche Einrichtung in Wohnräumen oder freistehend als separate Konstruktion, deren Innenraum durch einen Ofen sehr stark beheizt für Schwitz­bäder genutzt wird. Der Standort ver­fügt über Wasser-, Strom- und Ab­wasseranschlüssen bzw. Installationsmöglichkeiten und mindestens 2.30 Höhe. Ungebetene Zuschauer werden durch einen Sichtschutz vermieden. Saunabauten sind sowohl freistehende Kabinen, die in einem Raum integriert sind, als auch durch die Verwendung von im Blockbohlenbau erstellter Blockhäuser. Konstruk­tionsbedingt liegt der Saunabau daher nahe beim Blockbau. Bei der freistehenden raumintegrierten Saunakabine ist eine hinter­lüftete Innenverkleidung und Fassadenverkleidung, in der das Dämmmaterial eingebracht ist, als Seitenwand und Decke technisch empfehlenswert. Bei der Blockbohlensauna ist dagegen nur die Innenseite zusätzlich isoliert und als belüftete Innenwand in Gebrauch.

Die eigene Sauna: Eine Investition in Ihre Gesundheit

Das besondere Raumklima in einer Sauna führt zu einer Entschlackung des Körpers und stärkt das Immunsystem, das zur Abwehr von Krankheiten dient. Regelmäßige Saunagänge helfen daher auch sehr gut gegen Grippe und Erkältungskrankheiten vorzubeugen. Wer sich eine Sauna im eigenen Heim wünscht, ist mit einer Innensauna oder Außensauna bestens bedient. Die unterschiedlichen Größen und die Möglichkeit einer individuellen Maßanfertigung, ermöglichen auch in Ihrem Haus, auf Ihrer Terrasse oder in Ihrem Garten, eine ansprechende Sauna einzurichten.

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