Sauna:
Die Blockhaus-Sauna

Artikel vom 01. März 2007

Das Saunieren im Blockhaus ver­körpert den Ursprung des klassischen Saunabades.

(Foto: B+S)

Blockhaussaunen sind in kleineren Dimensionen im Garten jederzeit installierbar.

(Foto: Arend)

(Foto: B+S)

Block­haussauna mit Dach­begrünung.

(Foto: B+S)

Massiver Saunaofen mit Auf­gussvorrichtung für automatische Aufgüsse.

(Foto: B+S)

Die einladende, rustikale, gemütliche skandinavische Atmosphäre, die eine Blockhaus-Sauna so speziell macht, rührt von ihrer Bauweise und der verwendeten Holzart (Keloholz) her.

Die finnische Polarkiefer wächst mehrere Jahrhunderte. Dann beginnt der Keloprozess. Eine langsame Trocknung des Holzes mit Ablösung der Rinde.
Eine Blockhaus-Sauna ist aus solchen naturbelassenen, ausgesprochen robusten Kiefernstämmen gebaut. Der unverwechselbare Duft des natürlichen Holzes macht den Saunabesuch zu einem aromatischen Erlebnis. Die Holzbalken sind so massiv, dass auf Dämmung und Sperrschichten im Wandaufbau vollständig verzichtet werden kann und somit der Atmung des Holzes und dem ursprünglichen Saunaklima nichts im Wege steht. Bei einer massiven, ungesperrten Blockbohlenwand wird die Hitze gleichmäßig aufgenommen und dann ganz langsam wieder an die Badegäste abgegeben. Dieser Speichereffekt schafft ein streichelsanftes und bekömmliches Saunaklima.

Wohlfühlen mit Infrarot-Strahlungswärme


Genuss, Gesundheit und Wohlbefinden – Diese Schlagworte treffen in jeder Hinsicht auf die neue Entwicklung zu. Funktionalität – da das Soleum eine vollwertige Duschkabine ist, Wohlbefinden – da durch die beheizten Sitz-Boden und Wandflächen eine angenehme Infrarot-Strahlungswärme erzeugt wird, Gesundheit – Soleinhalationen sind ein wesentlicher Beitrag für gesunde Atemwege (schleimlösend, entzündungshemmend). Weiter wirkt die vernebelte Sole hautreinigend und in Verbindung mit der Strahlungswärme der Kabine (~ 42°C) wird der Kreislauf an­geregt und die Muskulatur entspannt.
Die Solekabine in der Standardausführung ist ein zum verfliesen fertiger Bausatz. Das durchdachte Bausatzsystem ist im Nu aufgestellt und rasch bereit zum verfliesen. Der Kunde bestimmt das Design der Fliesen und stellt die notwendigen Anschlüsse her. Die Technik der Solevernebelung lässt sich auch einfach in bestehende Dampfkabinen nach­rüsten. Die Betriebskosten sind durch den niedrigen elektrischen Anschlusswert besonders günstig (~ 1250W: 15 Cent pro kWh, 1 Betriebsstunde = 18,75 Cent).

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Wellness für die Bausubstanz

Die boomende Wellness-Kultur bietet
viele neue attraktive Anwendungen für Fliesen und Naturstein. Doch Dampfbad und Kaldarium stellen hohe Anforde- rungen an die Belags- konstruktion, denn in ­diesen Bereichen herrschen hohe Raumtemperaturen in Verbindung ­mit hoher Luftfeuchtigkeit. Deshalb gilt es, die Bausubstanz vor ­Schäden durch das Eindringen von Feuchtigkeit in dampfförmigem ­Aggregatzustand - die feuchtwarme Luft strebt einen Ausgleich mit der kühleren und trockeneren Luft in angrenzenden Räumen an - ­zu schützen. Mit Schlüter-KERDI-DS wird erstmals eine Verbund-Ab­dichtungsbahn für Fliesenbeläge vorgestellt, die zugleich als wirkungsvolle Dampfsperre fungiert. Bei der neuen Schlüter- KERDI-DS handelt es sich um eine Polyethylen- Bahnenware die zur Ver­ankerung im Fliesen- kleber beidseitig mit einem Vlies versehen ist.

Der Fliesenspiegel einer Sauna sollte gut abgedichtet sein.

 

 

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