Schrankmöbel: Highboards
Designorientiert und mit starker Form ist der Raumteiler "Amari 50" auch als Regal nutzbar. Erhältlich auch in Schwarz. | Foto: boConceptStauraum kann man zwar nie genug besitzen, doch nicht alles, was man hier und da so in den Regalen findet, gehört auch dort hinein.
Denn zu viel ist eben zu viel und kann den Eindruck von Ordnung wieder konterkarieren. Neue High- und Lowboards lösen diese Aufgabe. Schnell erkannte die Möbelindustrie die Rückbesinnung auf das Sideboard und setzte diesen Trend in neue, moderne Produkte um. Dabei gehen die Designer einen Schritt weiter und bauen mit den sogenannten Lowboards eine noch flachere Variante des Möbelstücks. Highboards hingegen sind eine höhere Variante des klassischen Sideboards. Doch hauptsächliche Aufgabe dieser neuen Möbel war und ist nicht, primär mehr Stauraum zu schaffen.
Im Gegenteil: Allen diesen Wandmöbeln gemeinsam ist deren Leichtigkeit. Sie sind mehr architektonische Gestaltungselement als funktionales Möbelstück. Ihre Aufgabe ist es, den Raum zu öffnen, statt voll zustellen.
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| Ein Regal, viele Variationen. Das Wandregal Insert Coin bietet die Freiheit individueller Gestaltung. | Dieses drehbare Bücherregal mit edlem Finish aus Ebenholzfurnier lässt sich ohne Probleme mitten im Raum plazieren. |
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| „Bookinist“ ist ein origineller, mobiler Lesesessel, dem das Prinzip einer Schiebkarre zugrundeliegt. | Das Design-Regal von Zanotta hat bereits Kultstatus und wird oft als Raumteiler eingesetzt. |
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| Container- Schrank vom italienischen Edeldesigner Molteni mit gelben Lackfronten und schwarzem Korpus. | Ligne Roset besticht mit dem Schrank CONTOURS der vom Stardesigner Didier Gomez konzipiert wurde. |










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