Fassadenschutz: Fassaden mit wohngesunden Materialien gestalten
SunCare, naturbelassenes Holz | Foto: HäusermannDie Fassade prägt jedes Haus. Sie gibt dem Bauwerk sozusagen ein Gesicht, sie ist die Königsdisziplin in Architektur und Bauhandwerk.
Fassaden schützen Bauwerk und Bewohner vor Witterung und schädlichen Außeneinflüssen. Hierzulande ist die verputzte Fassade die häufigste Fassadenform, doch auch Holzverkleidungen sind wieder mehr und mehr gefragt.
![]() | ![]() |
Durch die Verwendung natürlicher Rohstoffe weist Mineralputz eine hervorragende Ökobilanz auf und ist bauphysikalisch kaum zu übertreffen. | Durch eine Landhausfarbe auf Hartwachs-Öl-Basis erhielt diese Holzfassade ihre imposante, witterungsbeständige Oberfläche. |
Die klassische Fassade ist in den meisten Fällen eine verputzte Fassade. Kein Wunder, bietet der mineralische Außenputz mit seinen physikalischen Eigenschaften bei dem hier herrschenden Klima einen idealen Schutz für das Bauwerk und einen ebenso hohen Komfort für die Bewohner. Mineralische Edelputzesind farbige Werk-Trockenmörtel aus hochwertigen mineralischen Rohstoffen. Sie bestehen zum allergrößten Teil aus anorganischen Elementen wie Kalkstein, Sand, Marmor und Quarz. Diese werden mit den mineralischen Bindemitteln Kalk und Zement dauerhaft verbunden.
![]() |
Moderne Holzfassaden können sich heute inpunkto Haltbarkeit und Witterungs- |
Holzfassaden sind wieder beliebt
Nachdem Holzfassaden von vielen Bauherren und Architekten langeZeit als eher rustikal und damit etwas rückständig betrachtet wurden, waren sie in den Gebirgs- und Mittelgebirgslagen als Verkleidung von Bauwerken mit Holzfassaden traditionell schon immer weit verbreitet. Doch auch im städtischen Raum finden sich heute immer mehr Holzfassaden. Neue umweltfreundliche Holz-Farben und Lacke helfen auch bei Gebäuden moderner Bauart, die Holzfassade für Jahre witterungsresistent und haltbar zu machen.Tiefenwirksame Fassadenfarben auf der Basis natürlicher Öle und Harze dringen tief in das Holz einund halten es elastisch.
» Nachrüsten leicht gemacht – durch Dämmung mit Mineralputz « | |
|---|---|
![]() | Bei Neubauten sind WDVS (Wärmedämm-Verbundysteme) längstStandard. Aber auch ältere Gebäude können problemlos nachgerüstet werden. Soll die alte Fassade ohnehin ausgebessert oder saniert werden, ist dies ein günstiger Zeitpunkt, um die Wärmedämmung des Gebäudes auf den neuesten Stand zu bringen. Solche Systeme lassen sich fast immer problemlos mit einer Putzfassade aufsetzen. Die Kosten sind schnell kompensiert: zum einen durch die erhebliche Energieeinsparung und sinkende Heizkosten und zum anderen über Steuervorteile oder günstige Kredite für energiesparende Bau- und Sanierungsmaßnahmen, mit denen solche Dämmungen gefördert werden. Nähere Informationen unter www.iwm-info.de |








Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreiben Sie einen Kommentar!
blog comments powered by Disqus