Massivhäuser
Mediterranes Flair in massiver Bauweise

Artikel vom 06. Februar 2008

In nur zwölf Wochen wurde dieses Traumhaus erstellt. Mit dem wärmeisolierenden Massivwandsystem Poraform können Bau- und Betriebskosten gespart und die Umwelt entlastet werden

Foto: Vetra Haus

Ein herrschaftliches Haus wie dieses hat nicht nur optisch etwas zu bieten, sondern ist auch bautechnisch durch den langlebigen Baustoff Ziegel allen Anforderungen der geltenden Wärmeschutzverordnung gewachsen

Foto: Verband Ziegelwerke

Ein genauso altbewährter wie zukunftssicherer Baustoff ist der Ziegel. Als Poroton-Planbaustein gibt es ihn in unterschiedlichen Stärken und Kammersystemen – mit ihm lassen sich die unterschiedlichsten Baustile realisieren

Foto: Verband Ziegelwerke

Wohnen wie im Urlaub: das Einfamilienhaus „Toscana“ schafft das ganze Jahr hindurch eine mediterrane Atmosphäre.

Erbaut mit dem Massivwandsystem Poraform konnte das italienische Traumhaus schnell und kostengünstig verwirklicht werden.
Nicht nur nostalgische, sondern auch puristisch anmutende Architektur kommt mit massiven Baustoffen bestens zurecht.

Das im südländischen Baustil errichtete Einfamilienhaus „Toscana“ zeigt die charakteristischen Merkmale mediterraner Bauweise. Die zwei Vollgeschosse mit flachem Walmdach, eine großzügig überdachte Terrasse mit markanten Säulen, Holzverkleidungen an Fenstern, Türen und Dach sowie ein Anstrich in freundlichen Braun- und Beigetönen. Im Inneren sorgen lichtdurchflutete, offene Räume auf verschiedenen Ebenen und der obligatorische Terracottaboden für typisch italienisches Flair. Dank dem Massivwandsystem Poraform konnte die mediterrane Architektur mit einer anspruchsvollen und zukunftsweisenden Bauweise kombiniert werden. Die Bauzeit des hochwertigen Eigenheims betrug von der Planung bis zur Fertigstellung nur zwölf Wochen. Poraform-Wände werden dem Grundriss entsprechend mit passgenauen Tür- und Fensteraussparungen industriell vorgefertigt und erst auf der Baustelle montiert. So werden zum Beispiel Verzögerungen durch schlechtes Wetter vermieden. Die bereits in den Wänden integrierte Dämmschicht und der auf Wunsch aufgebrachte Grund- und Innenputz beschleunigten zudem den Ausbau dieses Hauses. Die Außenwände mit einer Wandstärke von 36,5 cm garantiert einen U-Wert von nur 0,28 W/m2K. und sind bereits beim Eintreffen auf der Baustelle weitestgehend durchgetrocknet. Somit wird schon von Anfang an eine optimale Wärmedämmung erreicht.

Puristisch in der Optik,
zeitgemäß im Wohnkomfort

Ganz andere stilistische Grundsätze realisierte der Architekt des Wohn- und Geschäftshauses am Rande eines Gewerbegebietes in der Nähe von Ilsfeld. Besonderes Merkmal des quaderförmigen Gebäudes ist der Kontrast der weißen Wände mit den anthrazitfarbenen Fenstern zu den auffälligen Granitverkleidungen an Eingangsfront und Rückseite.   
Die Architektin Antje Fleischmann berücksichtigte schon in der Planungsphase ein vierfaches Nutzungskonzept: Ein Zahntechnikerlabor, eine Zahnarztpraxis, Büros und eine Wohnung.   
Das Gebäude mit einer Länge von 14,80 m, einer Breite von 12,00 m und einer Höhe von 6,00 m wurde mit dem Baustoff Porenbeton erstellt. Alle tragenden Wände bestehen aus 30 cm dickem Porenbeton-Planstein Mauerwerk, alle nichttragenden Wände aus 11,5 cm dicken Porenbeton-Planbauplatten. Die Wände des im Erdreich liegenden Untergeschosses wurden aus 24 cm dickem Stahlbeton erstellt und in den erforderlichen Bereichen gemäß Wärmeschutznachweis gedämmt. Weitere Infos zum Baustoff  Porenbeton unter:     info@bv-porenbeton.de

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreiben Sie einen Kommentar!

blog comments powered by Disqus

Top Themen

Exklusiv


Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser um diese Seite voll nutzen zu können