"Villa Kunterbunt":
Wenn Farben-Profis bauen

Artikel vom 20. Dezember 2007
Fertighaus Farbe Rensch Familie

Schon lange, bevor es im Elternhaus zu eng wurde, hatten Malermeister Reiner Kress und seine Frau Martina Möller konkrete Vorstellungen wie ihr Wunschhaus einmal auszusehen hat.

Mit einer Menge Ideen im Kopf, einer gehörigen Portion Kreativität als „Farben-Profi“ und den Architektenplänen unterm Arm begab man sich schließlich zum heimischen Fertighaushersteller Rensch-Haus. Mit Hilfe des verantwort­lichen Planers Herbert Hahn ver­wandelten sich die Bauherrenträume sehr schnell in Räume – und das Ergebnis ist ein echter Hingucker. Keck und originell, mit auffallenden Proportionen und einerFoto: Rensch Haus kraftvollen, durchdachten Farbkomposition liegt das Haus der Familie Kress im Grünen, mit einem großartigen Blick über die abseits gelegenen Nachbarhäuser. Wie eine „Villa Kunterbunt“ setzt der architektonisch ansprechende Hausentwurf einen farbenfrohen Akzent in die Rhöner Landschaft und ist jetzt das lebhafte Zuhause für Mann, Frau, zwei Töchter, Hund und Katze. Die fast futuristisch anmutende Geometrie des Baukörpers - der rote Teil schiebt sich scheinbar würfelförmig durch den blauen Bereich – kontrastiert mit dem gegen Süden angelegten Garten. Der Bauherrin lag die Berücksichtigung der Natur am Herzen. Deshalb wurde am Ende einer Wiese ein Bach umgeleitet, der jetzt einen kleinen Teich mit Zisterne speist. Frösche haben sich bereits angesiedelt, einheimische Pflanzen sollen dem ­Garten seine Identität geben. Foto: Rensch HausLieblingsplatz aller ist das großzügige Wohn- und Esszimmer mit fast 70 Quadratmetern, die mehr als die Hälfte des gesamten Erdgeschosses einnehmen. Bodentiefe Glasfronten sorgen für eine helle, offene Atmosphäre. Aber die Bauherren lebten bei der Planung nicht nur ihre kreativen Ideen aus, sondern stimmten das Haus vorausschauend schon auf die Bedürfnisse im Alter ab: Ein eben­erdig erreichbares Studio schließt sich dem Hauptgebäude an und wird ­später ein Leben ohne Hindernisse ermöglichen. Ab und an ist dort auch ein pflegebedürftiges Großelternteil auf Besuch einquartiert. Für die übrige Zeit haben die zahlreichen Freundinnen und Freunde der 14jährigen Tochter das komfortable Studio zum beliebten Treffpunkt erklärt. Ein wichtiges Anliegen der Bauherren war es, Wohnen und Arbeiten miteinander zu verbinden. Durch die Platzierung am Hang können die Räume im Untergeschoss als Büro­räumeFoto: Rensch Haus genutzt werden, fällt doch genügend Licht durch die teilweise bis zum Boden reichenden Fenster. Ein ideales Wohnkonzept für Freiberufler oder Mittelständler, die Familie und Arbeiten in Einklang bringen möchten und den äußerst kurzen Weg in die Firma zu schätzen wissen. Bei der Raumaufteilung wurde auch an eine spätere Vermietbarkeit als Einliegerwohnung gedacht. So haben die Bauherren das Untergeschoss neben einem Büro­raum sowie einem Besprechungszimmer und einem WC auch mit Bad und einer erweiterbaren Teeküche ausgestattet.

Grundrisse

Rensch Haus Familie bunt ErdgeschossRensch Haus Familie bunt Dachgeschoss
ErdgeschossDachgeschoss

 

Interview mit der Bauherrin

Was war Ihnen bei der Planung Ihres „Traumhauses“ besonders wichtig?

Martina Möller: Das unsere Vorstellungen und Träume möglichst genau auf Papier gebracht wurden. Dazu bedarf es eines guten Einfühlungsvermögens seitens des Planers. Gut und wichtig war beispielsweise die Art, wie Herr Hahn seine Erfahrung und Kreativität mit einfließen ließ. Weitere Kriterien war die Realisierung von „barrierefreiem Bauen“ und die Verbindung von Wohnen und Arbeiten. In beiden Fällen hat Rensch-Haus seine Kompetenz unter Beweis gestellt und un­sere Vorstellungen schon bei der ­Planung mit zahlreichen Verbesserungen ergänzt.

Foto: Rensch HausWorauf sollte man Ihrer Meinung nach beim Hauskauf besonders achten?

Martina Möller: Als Malermeister ist mein Mann selbst häufig vor Ort und weiß worauf es ankommt. Gerade deshalb waren für ihn Bauqualität und Wahl der Materialien entscheidende Kriterien, mit Rensch zu bauen. Wichtig ist auch Betreuung, Bauablauf und Service. Zugegeben, ich hatte meine Zweifel was Fertighäuser betrifft, bin aber grundlegend eines Besseren belehrt worden. Und nicht nur ich: Alle Gäste waren überrascht. Ein Freund hat nach einem Unfall für vier Monate in unserem Studio gelebt. Er ist begeistert und plant jetzt selber, ein Fertighaus zu bauen.     

Apropos Bauablauf und Service: Waren Sie damit zufrieden?

Martina Möller: Rundum! Ich habe Bauklötze gestaunt. Der Aufbau ging rasend schnell. Die Rensch-Mannschaft war nicht nur freundlich, sondern auch unheimlich flott und fleißig. Besonders beeindruckt hat uns die Exaktheit und Flexibilität der Handwerker beim Innenausbau. Selbst Last-Minute Änderungen wurden prompt erledigt.   

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