Hightech-Häuser:
Intelligentes Wohnen bringt nicht nur Komfort

Artikel vom 01. Juni 2007
Hightech-Haus Schüco

Das „intelligente Haus“ ist heute erst in An­sätzen vorhanden, auch wenn technisch bereits viel denkbar ist. Es gilt der Grundsatz: Soviel Komfort wie möglich, so wenig Technik wie nötig.

Das Potenzial an Neuerungen im Bereich der Haustechnik ist groß. Denkt ein Bauherr heute vorwiegend über Vernetzung in den Bereichen Beleuchtung, Klima und Überwachungsanlagen nach, verspricht die künftige Integration von Audio- und Videogeräten eine Vielzahl spannender Lösungen.  Für viele Menschen sind Begriffe wie intelligentes oder vernetztes  Wohnen fremd.     Von Zukunftshäusern haben viele schon gehört, doch ist der eigentliche Nutzen solcher moderner Häuser nicht jedem bewusst.

Leerverrohrung Voraussetzung

Die wichtigste Voraussetzung, um die Bedürfnisse der Bauherrschaft während und auch nach der Bauphase erfüllen zu können, ist die passive Infrastruktur. Das heißt entsprechend viele Rohre, damit jeder Punkt im Haus erreicht werden kann.

Bussystem (EIB)

Zentrales Element eines solchen High-Tech-Hauses ist das Bus-System (EIB), in welchem alle Fäden zusammenlaufen und die Gewerke Beleuchtung, Beschattung (Rollläden), Heizung, Sicherheit, Kommunikation usw. gesteuert werden. Hat man die Schaltstellen einmal definiert, so kann man sich als Bauherr im Gegensatz zur herkömmlichen Verkabelung während der Bauzeit zurücklehnen, denn die Funktionen können zu einem späteren Zeitpunkt programmiert werden. Intelligentes Wohnen bringt also nicht nur Komfort, sondern auch Sicherheit, Flexibilität, Wirtschaftlichkeit und schlussendlich einen wesentlichen Mehrwert für die Liegenschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

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