Lehner Haus:
Planen ohne Zwänge

Artikel vom 01. März 2007

(Foto: Lehner Haus)

(Foto: Lehner Haus)

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Individualität außen und innen ist Trumpf - eine Dusche wie diese ist immer etwas besonderes.

(Foto: Lehner Haus)

Technisch und ökologisch ist der Fertigbau herkömmlichen Bauweisen oft mehr als eine Nasenlänge voraus. Mittlerweile hat sich der Fertigbau zur Spiel­wiese für Architekten entwickelt.

So entwickelte Lehner Haus beispielsweise als erster die bewährte Holzständerbauweise für den Fertighausbau. Kompromisslos vertraute das Unternehmen dabei voll auf wohngesundes Bauen d. h. eine ökologisch einwandfreie Baubiologie. Bauherren werden erst gar nicht mit Typenhäusern kon­fron­tiert, als Planungs­einstieg dienen die mit­ge­brachten Wünsche und Vorstellungen.    

Am Anfang ist nur weißes Papier

Darauf sammelt der Planer zu­nächst alles, was dem Bauherrn wichtig ist. Ganz ohne Zensur. „Nur wenn die Baufamilie in ihren Traumvorstellungen schwelgt, ­er­fährt der Planer, worauf es bei dem neuen Haus im Besonderen an­kommt", sagt Vertriebsleiter Bertram Schmitt. „Typenhäuser, bei denen sich die planerische Freiheit im Verschieben von nichttragenden Wänden erschöpft, gibt es bei Lehner nicht.“ Um den Vorstellungen des Bauherrn aber entgegen zu kommen, wurden von Lehner Haus verschiedene Stilgruppen entwickelt. Sie bestimmen die Materialien und die Anmutung des äußeren Erscheinungsbildes.    

Variabel für alle Lagen

„Harte Fakten" für die Planung ergeben sich aus dem ­gemein­­­­samen Besuch des Grundstückes und dem Lageplan: Umfeld, Di­mensionen, Ausrichtung, Erschlie­ßung, bauliche Vorschriften der Gemeinde – meist gibt es mehr Dinge zu berücksichtigen, als der Laie denkt.  Schritt für Schritt werden die bisherigen Daten differenziert, Wohnflächen, Räume und äußeres Er­scheinungsbild konkretisiert und schließlich drei­dimen­sional visualisiert. Bis ein­schließ­lich 3D-Planung sind die ersten Schritte des Planungsprozesses und die Leistungsbeschreibung kostenlos. Die freie Architektur eines Lehner-Hauses ist nicht trotz der Fertigbauweise sondern ge­rade deshalb möglich. Lehner baut die meisten Häuser in Ständerbauweise, die im Holzbau weltweit am verbreitetsten ist. Der Ständerbau ist beliebt, weil er nicht nur als kostengünstig, schnell und energiesparend gilt, sondern auch viele gestalterischen Freiräume eröffnet. Das Konstruktionsprinzip ist ein mehrschichtiger Wandaufbau: Ständer aus Vollholz werden beidseitig beplankt, dazwischen liegt die Wärmedämmung. Interessant ist die Bauweise insbesondere auch für Hang­lagen, wo die Bauteile an die Topographie angepasst werden müssen. Ein weiterer Vorzug ist die Freiheit bei der Fassadengestaltung. Ob Holz, or­ga­nischer Putz oder Glas – vieles ist möglich. Info: www.lehner-haus.de

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