Platz Haus "Impuls":
Energie sparen und sich Wohlfühlen

Artikel vom 01. Februar 2007

(Foto: Platz Haus)

(Foto: Platz Haus)

(Foto: Platz Haus)

(Foto: Platz Haus)

(Foto: Platz Haus)

(Foto: Platz Haus)

(Foto: Platz Haus)

(Foto: Platz Haus)

Energie sparen steht an oberster Stelle der Prioritätenliste angehender Bauherren, deshalb erwarten sie, dass Hausan­bieter sich über Energiesparende Technik und Konzepte Gedanken machen.

Und das Bad Saulgauer Traditionsunternehmen hat seine Hausaufgaben gemacht. Denn je nach Kundenwunsch bietet Platz die ganze Palette vom Niedrigenergiehaus bis zum Passivhaus an. Platz-Bauherren kommen deshalb in den Genuss der günstigen Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Energie sparen umfasst mehrere Bereiche. Wichtig ist zunächst eine hochwärmegedämmte und winddichte Gebäudehülle. Hier kann der Holzfertigbau seine Stärken voll und ganz ausspielen. Denn bei Wanddicken von nur 26 Zentimetern erreicht Platz Dämmwerte, die bei Massivbauweise nur mit Mauerwerk von 36 Zentimetern oder mehr erreicht werden. Das bedeutet, dass dank der Holzfertigbauweise bei einem Ein­familienhaus mittlerer Größe schnell bis zu zehn(!) Quadratmeter Wohnfläche gewonnen werden. Zur hervorragenden Energiebilanz der Platz-Häuser tragen auch die Zwei- oder Dreifachverglasungen bei. Denn die großen Glasflächen haben nicht nur ausgezeichnete Dämmeigenschaften, sondern bringen auch erhebliche passive solare Energiegewinne, vor allem im Winter bei tiefstehender Sonne. Zudem sorgt die lichtdurchflutete Wohnatmosphäre für Wohlgefühl bei den Bewohnern.    

Die Haustechnik

Neben der Gebäudehülle spielt die Haustechnik eine entscheidende Rolle. Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Immer mehr Bauherren interessieren sich für regenerative Systemlösungen wie etwa eine Holzpelletsheizung mit Solaranlage. Einen Boom erleben im Moment auch Wärmepumpen. Diese gewinnen einen Großteil der Heizenergie aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft, der Restbedarf wird elektrisch erzeugt. Ideal ist es, wenn der Strom für die Wärmepumpe oder die Pelletsheizung mit einer Fotovoltaikanlage erzeugt wird. Dann verursacht die Hausheizung keinerlei CO2-Ausstoß, und dank der Einspeisevergütung können Bauherren sogar noch statt­liche Gelder vom Energieversorger kassieren. Das ist ökologisch und okönomisch sinnvoll. Eine kontrollierte Be- und Ent­lüftung ist längst Standard bei Häusern in Holzfertigbauweise. Eine solche Anlage optimiert nicht nur die Energiebilanz, sondern sorgt auch für ständig gute Luft im Haus. Die Technik ist bei Platz Haus kein Selbstzweck, sondern dient dazu, das Wohlbefinden der Bewohner zu erhöhen. Aus dem gleichen Grund hat sich Platz auch etwas einfallen lassen für die Wärmeverteilung im Haus: Unsichtbar eingebaute Unterwand-Heizkörper. Diese garantieren eine ausgeglichene Raumtemperatur mit hohem Strahlungswärmeanteil. Im Unterschied zu konventionellen Lösungen wird bei der Heizung mit Unterwand-Heizkörpern kaum Staub aufgewirbelt. Das Besondere daran: Die Heizkörper funktionieren auch dann, wenn sich Möbel, Schränke oder Bilder sich an der Wand befinden. Dass Platz ökologische und architektonische Qualität verbindet, kommt bei den Bauherren gut an. Der Anspruch ist es, „Wohnfühlhäuser“ zu bauen. Dazu gehört auch ein schlüssiges Energiesparkonzept.    
Weitere Infos bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau: www.kfw-foerderbank.de und dem Bundesamt für Wirtschaft www.bafa.de   

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreiben Sie einen Kommentar!

blog comments powered by Disqus

Top Themen

Exklusiv


Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser um diese Seite voll nutzen zu können