Baufritz präsentiert
sein Klimaschutz-Haus

Artikel vom 01. Mai 2007

(Foto: Baufritz)

(Foto: Baufritz)

(Foto: Baufritz)

(Foto: Baufritz)

(Foto: Baufritz)

(Foto: Baufritz)

(Foto: Baufritz)

(Foto: Baufritz)

(Foto: Baufritz)

Die Welt steht angesichts der immer knapper werdenden Energieressourcen und des Klimawandels vor einer ihrer größten Herausforderungen. Baufritz stellt aus diesem Anlass sein Klimaschutzkonzept vor.

Es verbindet Nachhaltigkeit, Ökologie und höchste Energieeffizienz. Dabei erzielt es Werte die nicht nur einer neutralen C02-Bilanz entsprechen, sondern einer C02-POSitiven. Für die Produktion dieses Hauses wurden ausschließlich nachwachsende und natürliche Rohstoffe aus der Region verwendet. Diese entziehen der Erdatmosphäre durch ihre hohe C02-SPeicher­kapazität klimaschädigendes Kohlendioxid. Mehr als 50 Tonnen C02 werden mit dem Bau dieses Ein­familienhauses gespeichert. Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen C02Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in 20 Jahren
bei 10.000 km Jahresleistung. Mit seinen 40 cm starken Klimaschutz-Wänden, welche mit ge­ringster Primärenergie gefertigt werden, ist das Haus der Familie „Burkhart“ zukunftsweisend. Der Jahresenergieverbrauch wird auf wenige hundert Liter reduziert; zur Dokumentation erhält die Bau­familie einen sogenannten „Energiepass“. Für innovativen Wärme­schutz sorgen daneben pass­ge­naue Energiesparfenster. ein detailliertes Luftdichtigkeitskonzept und die eigens entwickelte Holzspäne-Dämmung (natureplus-zertifiziert und von Öko-Test empfohlen). Modernste Heiztechnik, nach Kundenwunsch mit den Energiebe­ratern von Baufritz abgestimmt, wie Wärmepumpen, Erdkollektoren, Tiefensonden, Solar- und Photo­voltaikanlagen nutzen effizient die natürlichen Energieressourcen. Zudem werden bei der Innenraumgestaltung ausschließlich umwelt- und schadstoff­geprüften Materialien, wie zum Beispiel geölte Vollholzböden oder Türen, eingesetzt. Diese Natur­materialien kommen insbesondere Allergikern zugute belegt durch das Siege[ „ALLÖKH“ vom Institut für Umwelt und Gesundheit für allergikergerechtes Bauen. Zusätzlich ist in den Außenwänden und dem Dach eine spezielle ElektrosmogSchutzebene, die aus Naturgips und einer dünnen Kohlenstoffauflage besteht, eingebaut. Diese reduziert bis zu 99 % die von außen einwirkende, hochfrequente Strahlung und niederfrequente elektrische Wechselfelder, wie zum Beispiel ­die Belastung durch Mobilfunksendeanlagen.

Grundrisse

Baufritz Klimaschutzhaus Erdgeschoss





Baufritz Klimaschutzhaus Dachgeschoss
ErdgeschossDachgeschoss

 

 

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreiben Sie einen Kommentar!

blog comments powered by Disqus

Top Themen

Exklusiv


Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser um diese Seite voll nutzen zu können