Badepools:
Badespaß im eigenen Schwimmbecken

Artikel vom 01. Februar 2007

Ein Schwimmbecken muss nicht immer olympische Ausmaße haben, ein Rundpool mit fünf Meter Durchmesser tut´s doch auch, oder?

(Foto: D+W Pools/Styropool)

Eine fahrbares Pooldach, das sich leicht von Hand oder per Fernbedienung öffnen bzw. schließen lässt, ist zu jeder Jahreszeit ideal.

(Foto: Paradiso)

Perfekte Poolgestaltung bezieht immer auch die Schutzabdeckung mit ein, wie hier unter Ver­wendung von Lamellenrollos.

(Foto: BSW / Henne)

Großflächige Anlagen benötigen ein ausgeklügeltes Reinigungs- und Filtersystem, da sonst Algen, Pollen und Bakterien das Wasser schnell „kippen“ lassen

(Foto: BSW / Henne)

Das ist der Reinigungskäfer für Ihren Pool! Sie schließen ihn einfach an die vorhandene Filteranlage an und er übernimmt für Sie die Reinigungsarbeit.

(Foto: Schenk)

So geht´s auch: Ein Whirlpool für den Garten bietet Badespaß pur. Dieser hier ist mit Multicolor Licht, einem Ozonator und winterfester Isolierabdeckung ausgestattet.

(Foto: Hotspring)

Die traditionelle Variante ist der Mauerwerksbau. Erschwinglicher sind Selbstbau-Sätze aus Stahl­beton, Stahl oder Kunststoff. Alle Formen können oberirdisch angelegt werden, sowie versenkt sein.

Die Palette der Becken-Formen ist groß. Das Angebot reicht von runden und ovalen Formen bis hin zu eckigen Konstruktionen und Pools mit unregelmäßig geschwungenen Rändern. Ober­irdische Konstruktionen benötigen keine Grube. Bausatz-Becken aus verzinktem, kunststoffummanteltem Stahl werden auf einer verdichteten Kies- oder Betonschicht plus Unterlegflies errichtet. Solche Rundbecken gibt es von 3 bis 10 Meter Durchmesser mit einer Höhe von 60, 120 und 150 Zentimetern. An Zubehör sollten eine Edelstahl-Badeleiter für den bequemen Ein- und Aus­stieg sowie eine Abdeckplane angeschafft werden. Werden Me­tall-Konstruktionen ganz oder teilweise in der Erde versenkt, ist eine Hinterfüllung aus Magerbeton nötig. Ansonsten würden sich die Wände beim Ablassen des Wassers durch den seitlichen Wasserdruck verformen. Bei Pools, die in den Boden eingelassen werden, ist das Ausheben des Erdreiches der anstrengendste Teil. Fertig-Pools aus Polyester oder recyceltem Material müssen auf eine Bodenplatte aus starkem Stahlbeton ge­gründet werden. Auch hier ist eine Hinterfüllung nötig. Zu unterschei­den sind hier beispielsweise Mo­delle, die sich beim Befüllen quasi von selbst aufrichten und solche, die vorher zusammen­gebaut und erst anschließend gewässert werden - ein wenig zeitsparender die eine, ein wenig va­ria­bler und stabiler dafür die andere Variante. Beiden Modellen sollte hingegen die Verwendung hochwertiger und überaus strapazierfähiger Materialien zu eigen sein. So sorgen ge­rade häufige Auf- und Abbauten für eine nicht zu unterschätzende Beanspruchung der jeweiligen Beckenelemente.

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