Wo´s plätschert und sprudelt ist die Welt
in Ordnung!
Wasser im Garten | Foto: www.garten-moser.deEin altes Chinesisches Sprichwort sagt: „Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne“.
Ob Teich oder Wasserbecken, ob Wasserlauf oder Sprudel, Planschbecken, Quellstein oder Feuchtbiotop: Wasser verbessert das Kleinklima, Wasserpflanzen mehren die Gartenvielfalt und reinigen das Wasser biologisch.
Sicherlich haben auch Sie schon einmal von einem eigenen Garten mit Teich geträumt, das ist kein Wunder, denn über 80 Prozent aller Bundesbürger fühlen Sich im eigenen Garten nur dann so richtig wohl, wenn sich darin ein mehr oder weniger großer Teich befindet. Dabei reicht oft schon ein „Tümpelchen“ in dem ein kleiner Springbrunnen plätschert, um für echte Überraschungen zu sorgen. Kaum ist so eine Wasseroase „in Betrieb“, schart sich praktisch wie aus dem Nichts allerlei Kleinstgetier und Pflanzen um dieses Kleinbiotop. Aber das ist erst der Anfang: Schwirrende Libellen funkeln mit ihren schillernden Farben und machen Jagd auf Köcherfliegenlarven, kleine Krebse zappeln im flachen Ufer und so mancher Frosch fühlt sich praktisch über Nacht in Ihrem Teich zuhause. Allerdings sind auch weniger possierliche Teichbenutzer schnell ausfindig gemacht. So zum Beispiel Wespen, Hornissen oder Bremsen lassen sich vom feuchten Nass wie magisch anziehen. Aber, – don´t panic – sie stehen ebenfalls auf dem Speiseplan der fliegenden Räuber und wollen sich nur mit nötigen Feuchtreserven ausstatten oder sich einfach nur abkühlen.
Als besonderes Geschenk bedankt sich die Natur mit einem ausgeglichenen Mikroklima im ganzen Garten. Und wo Leben, – sprich Nahrung – ist, fühlen sich auch die Nahrungsverwerter wie Vögel, Igel oder Fische ausgesprochen wohl. Letztere hingegen sind naturgemäß auch höchst interessant für Amsel, Elstern oder gar den majestätischen Reiher. Aber der lässt sich nur selten auf solch kleine Häppchen ein. Dafür dürften andere Gartenbenutzer von einem Teich anfangs eher etwas irritiert sein. Katzen und Hunde gehören naturgemäß nicht unbedingt zu den Wassertieren, zeigen aber schon nach kurzer Zeit am Getier rundum großes Interesse. Hier sollte der Gartenbesitzer wirksame Vorsorge treffen, damit es nicht zu ungewollter Bekanntschaft zwischen Teich und Tier kommt. Auch Kleinkinder sind potentiell gefährdet. Daher empfiehlt es sich, die Uferzonen zu sichern oder sogar ein Fangnetz unter die Wasseroberfläche zu montieren. Guten Rat für solche Sicherungsmöglichkeiten holen Sie sich am Besten vom Garten- oder Teichfachmann oder aus dem Intern
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