Romantischer Garten:
Wohnen im Freien

Artikel vom 01. Mai 2007

Nach wie vor ein Klassiker: Gartenmöbel aus wetter­beständigem Flechtwerk, allerdings nicht aus natür­lichem, sondern aus Kunstfasern, die UV und Temperatur unempfindlich sind.

(Foto: Brighton / CaneLine)

Die Qualität der Mechanik sollte man bei einem Sonnenschirm vor dem Kauf prüfen, ebenso die Stand­sicherheit. Einem starken Windstoß muss der Schirm standhalten können.

(Foto: Bahama Casa)

Gemütlich soll’s sein: Sideboard aus Teak mit polierter Granitplatte.

(Foto: Weißhäupl)

Rankgitter geben den Pflanzen Halt für stabilen Wuchs und garantieren festen Stand.

(Foto: Garpa)

Preis­günstiger als ein Holz­pavillon ist dieser Pavillon, Tisch und vier passende Sessel mit Kissen für unter 1000,- Euro.

(Foto: Burda)

Kunstvoll und höchst dekorativ: Für Picknick oder im Garten eignet sich dieser zu­sammenklappbare Sichtschutz aus bedrucktem Stoff.

(Foto: Basetti)

Im Sommer und im Winter ein Ort der Ruhe und Besinnung: Garten­pavillon mit kunstvollem Dach aus Kupferblech.

(Foto: Geiger Gartenbau)

Die Terrasse ist das Bindeglied zwischen Haus und Garten. Und das nicht nur, weil wir dort in der Sonne gerne die ein oder andere Stunde genießen, sondern auch aus ganz praktischen Gründen.

Hier wohnt man unter freiem Himmel und will dementsprechend auch funktio­nelles und ansehnliches Mobiliar um sich haben. Bauten aus den 60er und 70er Jahren verfügen oft über üppige Terrassenflächen mit über die ganze Fassadenbreite durchlaufenden Außenbereichen, die von mehreren Räumen aus zugänglich sind. Um hier angenehme Proportionen zu schaffen, bieten sich Rhyth­mi­sierungen durch Paravents und große Pflanzen an, die den Raum gliedern und Inseln beispielsweise für Sitzgruppen oder einen Rück­zugsbereich mit Sonnenliege entstehen lassen. Überdachungen aus Holz oder Kunststoff schützen vor all zu heftiger Sonnenstrahlung. Der einfachste und kostengün­stigste Schutz ist jedoch der Sonnenschirm.
Eine Alter­native dazu sind Sonnensegel, an Spannseilen aufgehängt. Hochwertigere Konstruktionen werden in Stahlkonstruktionen eingehängt und lassen sich elektrisch aufrollen. Achtung: Wer als Mieter eine Markise anbringen will, muss den Vermieter fragen!

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