Romantischer Garten:
Wohnen im Freien
Nach wie vor ein Klassiker: Gartenmöbel aus wetterbeständigem Flechtwerk, allerdings nicht aus natürlichem, sondern aus Kunstfasern, die UV und Temperatur unempfindlich sind.
(Foto: Brighton / CaneLine)
Die Qualität der Mechanik sollte man bei einem Sonnenschirm vor dem Kauf prüfen, ebenso die Standsicherheit. Einem starken Windstoß muss der Schirm standhalten können.
(Foto: Bahama Casa)
Preisgünstiger als ein Holzpavillon ist dieser Pavillon, Tisch und vier passende Sessel mit Kissen für unter 1000,- Euro.
(Foto: Burda)
Die Terrasse ist das Bindeglied zwischen Haus und Garten. Und das nicht nur, weil wir dort in der Sonne gerne die ein oder andere Stunde genießen, sondern auch aus ganz praktischen Gründen.
Hier wohnt man unter freiem Himmel und will dementsprechend auch funktionelles und ansehnliches Mobiliar um sich haben. Bauten aus den 60er und 70er Jahren verfügen oft über üppige Terrassenflächen mit über die ganze Fassadenbreite durchlaufenden Außenbereichen, die von mehreren Räumen aus zugänglich sind. Um hier angenehme Proportionen zu schaffen, bieten sich Rhythmisierungen durch Paravents und große Pflanzen an, die den Raum gliedern und Inseln beispielsweise für Sitzgruppen oder einen Rückzugsbereich mit Sonnenliege entstehen lassen. Überdachungen aus Holz oder Kunststoff schützen vor all zu heftiger Sonnenstrahlung. Der einfachste und kostengünstigste Schutz ist jedoch der Sonnenschirm.
Eine Alternative dazu sind Sonnensegel, an Spannseilen aufgehängt. Hochwertigere Konstruktionen werden in Stahlkonstruktionen eingehängt und lassen sich elektrisch aufrollen. Achtung: Wer als Mieter eine Markise anbringen will, muss den Vermieter fragen!




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