Frühling – der Garten erwacht

Artikel vom 17. März 2014

Der Landlusttrend boomt. Mit den XXL-Pflanzen lässt sich jeder urbane Garten in eine Wohlfühloase verwandeln.

Foto: djd/zu Jeddeloh Pflanzenhandels GmbH

Gute Balkonblumenerde enthält viel hochwertigen Naturton und Osmocote-Langzeitdünger.

Foto: djd/Einheitserde Werkverband e.V./frux

Im Frühling ist es empfehlenswert, allen Topf- und Kübelpflanzen frische Erde zu gönnen.

Foto: djd/Floragard

Die neue Hortensie "BloomStar" ist sehr hitzetolerant, winterhart und widerstandsfähig gegen Krankheiten.

Foto: djd/zu Jeddeloh Pflanzenhandels GmbH

Mit der richtigen Pflege im Handumdrehen einen blühenden Garten

Balkonien als Erholungsoase

 

Mit XXL-Pflanzen im Handumdrehen zum Stadtlust-Garten

Sind sie erst einmal ins eigene Heim transportiert, hat man mit XXL-Pflanzen von jetzt auf gleich für viele Jahre einen fertigen urbanen Garten mit stadtklimafestem Grün. Anders als gewöhnliche grofle Pflanzen, die es nur als Ballenware gibt, sind die XXL-Riesen im Topf kultiviert und im 15- oder 35-Liter-Container sauber und einfach im Kofferraum zu transportieren. Die stark durchwurzelten, robusten Gewächse sind außerdem mit Profi-Langzeitdünger für die erste Wachstumsperiode versorgt und machen in jedem Kübel eine gute Figur.   djd/zu Jeddeloh Pflanzenhandels GmbH

Alle Informationen: www.xxl-pflanzen.de

 

Blühpflanzen richtig eintopfen

Naturton verringert den Pflegeaufwand

Hitze, direkte Sonneneinstrahlung und Wind f¸hren schnell zum Austrocknen und Verwelken der Pflanzen in Balkonk‰sten, Blumenampeln, K¸beln und Schalen. Hobbyg‰rtner sollten deshalb f¸r ihre Sommerbepflanzung eine hochwertige Blumenerde verwenden, die reichlich Naturton enth‰lt. Als nat¸rlicher Wasserspeicher sch¸tzt der Naturton vor zu schnellem Austrocknen der Erde und kann auch bei Hitzeperioden l‰nger das gespeicherte Wasser nachliefern. Der Gieflaufwand wird gegen¸ber Erden ohne Naturton deutlich verringert.

Foto: djd/Einheitserde Werkverband e.V./frux

 

Ein grüner Daumen allein reicht nicht aus


Das Geheimnis des Gärtnerglücks liegt in der Erde

Kein Raubbau an der Natur: Torf ist der wichtigste Inhaltsstoff guter Pflanzerde. Doch anders als oft gedacht, zerstört der Torfabbau keine Moore.

Ganz im Gegenteil: In Deutschland ist der Abbau aus lebenden Hochmooren gesetzlich verboten. Genehmigungen gibt es nur auf bereits trockengelegten landwirtschaftlich genutzten Flächen - den sogenannten toten Mooren. Nach dem Torfabbau werden die Flächen von den Erdenherstellern wiedervernässt, so dass sich dort die ursprüngliche Flora und Fauna ansiedeln und sich wieder lebendes Hochmoor entwickeln kann.  Foto: djd/Floragard

Weitere Informationen: www.warum-torf.info

 

Ein neuer Stern am Hortensienhimmel


"BloomStar" - Nachwuchs bei der "Endless Summer"-Familie

Tipps für eine endlose Blütenpracht: Hortensien lieben einen sonnigen Standort mit Halbschatten am Nachmittag. Ihr botanischer Name "Hydrangea" verrät, dass sie sogenannte "Wasserschlürfer" sind. Wenn Blüten und Blätter durch starke Hitze schlaff herunterhängen, erholen sie sich nach dem Bewässern schnell wieder. Damit die Pflanzen möglichst üppig gedeihen, sollten verblühte Blumen regelmäßig herausgebrochen werden, um die Neubildung von Knospen zu fördern.

Schon im August können die Zweige ein wenig ausgelichtet werden, damit so viel Licht wie möglich in den inneren Bereich der Pflanze kommt, was sich positiv auf die Knospenbildung im Frühjahr auswirkt. Für die Blütenbildung ist auch das Düngen mit einem Qualitäts-Langzeitdünger - einmal im Frühjahr oder Frühsommer - wichtig. Foto: djd/zu Jeddeloh Pflanzenhandels GmbH

 

 

 

 

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreiben Sie einen Kommentar!

blog comments powered by Disqus

Top Themen

Exklusiv


Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser um diese Seite voll nutzen zu können