Solarthermische Dachanlagen
Bei den Systemen „Quick Step-Solar PV“ oder „Quick Step-SolarThermie“ werden moderne Solartechnologie und der traditionelle Baustoff Zink bewusst miteinander kombiniert.
Foto: Rheinzink/txn
Von den so genannten Großflächenziegeln benötigt man nur 7 bis 10 Stück, um einen Quadratmeter einzudecken. Die XXL-Dachziegel sind interessant in Kombination mit Aluminium-Kollektor-Ziegeln.
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Solarthermie zur Brauchwasser-Erwärmung und zur Heizungsunterstützung lässt sich hervorragend mit einem wandhängenden Gas-Brennwertkessel kombinieren.
Fotos: Paradigma
Der mobile Solarrechner Per GPS-Sensor ermitteln Handy oder Rechner den Standort mit dem „App“. Der Nutzer muss nur noch die Details zu seinem Haus eingeben, etwa Dämmung, Anzahl der Bewohner und Wohnfläche. Augenblicklich gibt es ein klares Ergebnis. Es beinhaltet ein empfohlenes Solarset ebenso wie die Energieeinsparung in Kilowattstunden und Litern Heizöl, die sich durch Systemlösungen realisieren lassen.
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Die Diskussionen rund um das nachhaltige und ökologische Bauen fördern die weiterhin hohe Nachfrage nach solarthermischen Anlagen.
Trinkwassererwärmung oder Heizungsunterstützung.
Dabei sind zunehmend ästhetisch ansprechende Lösungen gefragt, die sich harmonisch in neue oder bereits bestehende Dachgestaltungen einfügen.
Der Kollektor und der Eindeckrahmen werden inzwischen oft als vorkonfektionierte Einheiten angeboten, die eine schnelle und unkomplizierte Verlegung ermöglichen.
Flache Bauformen und eine fachgerechte Verlegung durch einen anerkannten Handwerksbetrieb sorgen für eine Optik aus einem Guss. Die Aluminium-Kollektoren auf dem Dach können auch in Form und Farbe den Träger-Pfannen angepasst werden. „Bei einem üblichen Betrachtungsabstand zum Dach sind diese dann kaum noch zu erkennen“, erläutert Dieter Rosen, technischer Geschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Ziegelindustrie in Bonn, die Vorzüge der neuen Technik.
Zum Sortiment der Dachziegelhersteller gehören immer auch Zubehörziegel, die speziell für die Durchführung von Zuleitungen und Befestigungshaken der Solarelemente ausgelegt sind. Durch Wärme-Egalisation gewinnen die Kollektoren selbst dann thermische Energie durch die Umgebungswärme aus der Luft, wenn die Sonne nicht scheint. Das funktioniert das ganze Jahr, sogar nachts und auch im Winter.




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