Heizen mit Flüssiggas:
Energie aus der Natur

Fossile Energie wird nicht nur immer teurer, sondern auch immer knapper. Da sind neue Ideen gefragt. Eine Flüssiggasanlage kombiniert mit Sonnenenergie schont Geldbörse wie Umwelt.
Darüber hinaus ist Flüssiggas eine ausgesprochen umweltverträgliche Energie. Es fallen weder Ruß noch Asche an, die Entstehung von Schadstoffen wie Schwermetalle, Schwefel, Chlor und Fluor wird so gut wie vermieden. Es wird fast nur Wasserstoff freigesetzt. Moderne Flüssiggasheizungen arbeiten so sauber, dass sie selbst bei Smogalarm eingesetzt werden dürfen. Und wie
steht´s mit Sicherheit und Umweltfreundlichkeit? Flaschen und Tanks bestehen aus stabilitätsgeprüften Materialien. Kontinuierliche Sicherheitskontrollen, die teils über
die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfintervalle hinausgehen, sorgen für den reibungslosen Betrieb. Modernste Befüllungstechniken gewährleisten, dass nie mehr als die angegebene Menge Gas in den Behälter kommt. Es bleibt ein ausreichender Sicherheitspuffer, wenn das Gas sich bei Hitze ausdehnt.
Flüssiggas sorgt drinnen und auch draußen für gutes Klima. Beim Verbrennen hinterlässt es erheblich weniger CO2 als andere Brennstoffe. Es entsteht so gut wie kein Feinstaub wie z.B. bei Öl oder Festbrennstoffen. Zudem ist Flüssiggas nicht wassergefährdend und kann selbst in Wasserschutz-oder Trinkwassereinzugsgebieten verwendet werden. Tech- nisch betrachtet ist Flüssiggas ein synthetisches Nebenprodukt aus der Raffinierung von Erdöl zu Benzin. Es besteht aus den Kohlenwasserstoffverbindungen Propan und Butan. Diese Schwergase verflüssigen sich bereits bei geringem Druck und normalen Temperaturen und nehmen im flüssigen Zustand nur einen Bruchteil ihres ursprünglichen gasförmigen Volumens ein. Deshalb kann Flüssiggas in großen Mengen gelagert und sehr kostengünstig transportiert werden.




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