Pellets- und Stückholzheizungen: Moderne Festbrennstoffkessel
Kaminfeuer als Zentralheizung | Foto: BrunnerHolz als Heizenergie mit Zukunft – Energiesparende Heiztechnik steht ganz oben auf der Wunschliste vieler Haushalte.
Holz ist preisgünstig, muss nicht von weither importiert werden und wächst immer wieder nach. Dies sind allerdings nicht die einzigen Gründe für das Comeback der Holzheizung. Mindestens ebenso entscheidend ist die rasante technische Entwicklung der so genannten Biomasse- oder Festbrenn- stoffkessel. Bei ihnen kann je nach Gerätetyp ein vielfältiges Produktsortiment vom Scheitholz über Holzbriketts bis hin zu gepressten Pellets zum Einsatz kommen. Die heutigen Wärmeerzeuger mit Holzfeuerung brauchen sich vor der Leistungsfähigkeit und dem Bedienkomfort moderner Öl- und Gaskessel keinesfalls zu verstecken. Qualitäts-Festbrennstoffkessel kommen auf einen Wirkungsgrad von über 90 Prozent und auf eine Brenndauer von bis zu acht Stunden mit nur einer Befüllung. Werte, die für die traditionellen Holzöfen unerreichbar waren.
![]() | Der Holzpellets-Kessel Vitolig 300 im Nenn-Wärmeleistungsbereich von 2,9 bis 25,9 kW ist in puncto Heizkomfort genauso bequem und bedienungsfreundlich wie Öl-Heizsysteme. |
![]() | Die neue Brennwerttechnik von ÖkoFEN nutzt auch die Wärme der Abgase. So werden 15 Prozent Wärmeleistung hinzugewonnen und 15 Prozent Heizkosten eingespart! |
![]() | Die ökologische Heizlösung für Einfamilienhäuser: Der Pellet-Kombi-Heizkessel Logano SP131 mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent wird vom Bund gefördert. |
![]() | Der Festbrennstoff- kessel FFS-14 ist ein echter Klassiker für das Heizen mit kurzflammigen Brennstoffen wie Koks und Kohle sowie für Holz. Der FFS-14 ist sprichwörtlich robust aufgebaut und lässt sich sehr einfach bedienen. |
Kaminfeuer als Zentralheizung
Es gibt sie noch oder jetzt erst recht wieder Kachelöfen, mit denen man sich an der Atmosphäre des Holzfeuers erfreuen kann und dabei gleichzeitig Kachelofenwärme und Kesselleistung für die Zentralheizung erzeugt. BRUNNER hat Systeme entwickelt, die exakt auf die verschiedenen Anwendungen abgestimmt sind. So können bestehende Heizungen mit unterstützt werden oder sogar ganze Einfamilienhäuser mit Kachelofenkesseln beheizt werden. In Verbindung mit dem Pelletmodul und der Ofensteuerung ist das ein bisher noch nie gekannter Komfort einer Kachelofenheizung. Der vollautomatische Kachelofen unterscheidet sich äußerlich nicht von anderen. Er wird gebaut als Grundofen, Einsatzofen oder als Kesseltechnik. In Verbindung mit einer Solaranlage ist damit eine der ökologisch sinnvollsten und gleichzeitig sichersten Heizungsanlagen gewährleistet. Infos: www.brunner.de
Ofen an per Handy!
Beim „Premio“ ist die Fernsteuerung inklusive
2 Durch ein ausgeklügeltes Beschickungssystem mittels Förderschnecke
wird der Energieträger bedarfsspezifisch dem Heiztopf (3) zugeführt.
4 Im Heiztopf wird der CO2-neutrale Verbrennungsvorgang automatisch
mittels Zündpatrone gestartet.
5 Im Brennraum wird die notwendige Verbrennungsluft (A) geregelt über
einen Mengensensor (6) zugeführt. Optimiert wird die Verbrennung durch
Luftzuführung (B) von außen in den Feuerraum. Dieser Luftstrom wird gezielt über die Scheibe geführt und sorgt dadurch für eine saubere Scheibe.
7 Das entstehende Rauchgas (C) wird durch ein Rauchgasgebläse in den
Hausschornstein gefördert. (D)
8 Die angenehme Konvektions- und Strahlungswärme kann man auf drei
verschiedene Arten ganz einfach regeln. Entweder mit der übersichtlichen
Steuerung direkt am Gerät, mit der RIKA Pellet Control mit externem
Raumthermostat und Zeitschaltuhr (9) oder mit der RIKA Tele Control
von unterwegs via Handy und/ oder Festnetz.
10 Mit einem kurzen Anruf lässt sich das Gerät ein-/ und ausschalten.









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