Lebendiges Feuer schafft Atmosphäre
Zukunftsweisend ist bei „CLUB“ die raumluftunabhängige Luftzuführung, die speziell den Einsatz in Passiv- und Niedrigenergiehäusern mit kontrollierter Wohnraumlüftung zulässt. | Foto: WodtkeGute Gründe, sich einen Kaminofen anzuschaffen, gibt’s genug: Das Spiel mit dem Feuer bringt Spaß, und schafft ein angenehmes Raumklima, das Heizen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz beruhigt das Gewissen.
Rechnen tut es sich allemal, gute deutsche Markenöfen machen viele Jahre Freude und sind (fast) wartungsfrei. Die Kaufentscheidung für den Kaminofen kommt aus dem Bauch, und wer gerne kokelt und Feuer macht, hat den größten Lustgewinn am neuen Wohnungsmittelpunkt!
Die Strahlwärme schmeichelt der Haut, der harzige Duft von Holz kitzelt in der Nase, das Prasseln der sprühenden Funken elektrisiert die Sinne. Vergessen Sie die Zeit beim meditativen Zuschauen des Spiels der Flammen. Gute Kaminöfen geben die Wärme durch Strahlung und Konvektion ab. Strahlungswärme ist die Infrarotstrahlung, die von der Verbrennung direkt (durch das Türglas) oder indirekt (durch die erwärmten Ofenteile) an den Raum abgegeben wird und die Sie so angenehm auf Ihrer Gesichtshaut spüren.
Konvektionswärme wird dadurch erzeugt, dass die Raumluft in einem Konvektionskanal am warmen Ofenbrennraum vorbei geführt wird. Sie heizt sich dabei auf und verlässt den Ofen erwärmt durch Schlitze oder andere Öffnungen.
Die Kombination von Strahlungswärme und Konvektionswärme schafft ein äußerst angenehmes, lebendiges Raumklima, die Ofenwärme wird optimal und zugfrei verteilt.
Die Brenntemperatur und der Wirkungsgrad
Die Verbrennung muss heiß ablaufen. Das hört sich albern an, ist aber das Geheimnis guter Kaminöfen und des ökologischen Heizens mit Holz.
Eine hohe Brenntemperatur setzt voraus, dass die Verbrennungsluft extrem heiß auf die brennbaren Gase trifft, diese verbrennen dann fast vollständig und schadstoffarm, der Wirkungsgrad ist jetzt größer als 70 Prozent. Neben ausgefeilter Brenntechnik ist die richtige Bedienung dazu unentbehrlich: Das Holz muss trocken sein (weniger als 20 Prozent Restfeuchte), die Brennluft darf nicht abgestellt sein und die Holzmenge muss auf den Ofenraum abgestimmt sein (d.h. nicht zu wenig/ zu viel). www.kaminofen.com
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„Figaro“: Patentierte automatische Regelung der Luftzufuhr für saubere Verbrennung, höhere Wärmeausbeute und geringere Umweltbelastung. | Die Feuerstelle selbst gestalten: Aufrecht angebracht, lässt sich mit der Feuertisch-Doppelecke eine Keramikfläche mit nur wenigen Fugen gestalten. |
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Der Kaminofen Palena Compact besticht durch eine besonders große Sichtscheibe und eignet sich aufgrund seiner geringen Abmessungen und dem variablen Heizleistungsbereich von 4 - 8 kW auch für kleine Aufstellräume. | Kamin- und Kachelöfen brauchen gerade nach einem harten Winter entsprechende Pflege. Wertvolle Tipps finden sich in den Betriebsanleitungen der Hersteller oder werden vom Schornsteinfeger gegeben. |








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