Kaminöfen:
Feuer und Flamme für Gemütlichkeit
Ebenfalls modern und dennoch Gemütlichkeit ausstrahlend bietet dieser Kaminofen von drei Seiten Einblicke in sein heißes Innenleben.
(Foto: Hase)
Moderne Materialien wie Edelstahl und Glas machen den runden Kaminofen „MONARO“ zu einem schlanken Feuerturm.
(Foto: Storch)
Nach vorne und zur Seite hin ist das Züngeln der Flammen dank der rundum Verglasung sichtbar.
(Foto: Austroflam)
Monumental und beeindruckend wirkt dieser Speckstein-Kaminofen der den Raum mit langanhaltender Wärme versorgt.
(Foto: Jotul)
Es knistert und prasselt, während sich das Feuer im Kamin durch das Holz frisst. Die Flammen umzüngeln gierig die Rinde, bis schließlich ein Scheit nach dem anderen verglüht.
Ähnliche Szenen wie diese spielen sich gerade jetzt zur kalten Jahreszeit in zahlreichen Wohnzimmern ab, schließlich werden Kamine und Kaminöfen bei den Menschen in Deutschland immer beliebter. Während die Kunden bis vor einigen Jahren jedoch vor allem das Knistern des Holzes und die entspannte Atmosphäre schätzten, sehen sie in Kaminöfen heute auch immer mehr eine Alternative zu den wachsenden Heizkosten. Immerhin stiegen die Preise für Öl, Gas und Strom nach Angaben des Statistischen Bundesamtes allein von 2006 bis 2007 um bis zu 30 Prozent. Bei festen Brennstoffen wie Holz waren es hingegen nur knapp sechs Prozent. Kaminöfen dürfen nach Absprache mit den Eigentümern und einem Schornsteinfegermeister in fast jede Wohnung gestellt werden, daher sind sie gefragter denn je.
Der richtige Umgang mit festen Brennstoffen | |
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![]() | Für 1 kg Holz benötigt man 12-15 m3 Luft zur vollständigen Verbrennung. Halten Sie immer Rost und Aschenraum frei, durch diese muss die Verbrennungsluft zum Brennmaterial. Beim Anheizen des Brennstoffes ist viel Verbrennungsluft notwendig. Bei Luftmangel kommt es zu üblen Gerüchen, Verrußungen, Verpechungen bzw. Versottungen im Rauchfang. Das große Problem: Absperren der Feuerstätte - je nach Holzmenge und Zugverhältnisse wird der Verbrennungsvorgang in verschiedenen Zeiten abgeschlossen sein. Es dürfen nur mehr kurze, bläuliche Flämmchen über der Glut auftreten. Nur dann sollten Sie die Feuer- bzw. Aschentür fest verriegeln. Wird dieser Vorgang zu früh eingeleitet, so wird dem Brennmaterial zu wenig Sauerstoff zugeführt und es kommt ebenso zu Versottungen in der Feuerstätte bzw. im Rauchfang. Um diese Missstände zu vermeiden, versuchen Sie öfters nachzuheizen – aber in kleinen Mengen (dabei sparen Sie auch Brennmaterial). Befolgen Sie diese Ratschläge - dem Rauchfang und Ihrer Geldbörse zuliebe! Infos unter: www.schornsteinfeger.de |





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