Kamine
Saubere Sache: Die neuen Kaminöfen

Artikel vom 17. Januar 2008

Ästhetik pur Festeinbau-Kamine wie dieser gelten als das „Nonplusultra“ des Kaminbaus.

Foto: Brunner

Gemütlichkeit und Atmosphäre sind wichtige Faktoren des menschlichen Wohlbefindens.

Foto: Hase Feuerhaus

Die runde, organische Form das „Etna“ bewirkt eine optimale Wärmeausbreitung

Foto: Storch

Separates Backfach, die anfallende Wärme kann bei „Hekla“ gleich mit zum Backen genutzt werden

Foto: Storch

Dieser runde Edelstahlkamin brennt mit Ethanol und lässt sich frei im Raum installieren.

Foto: blomus

Bei „Ancona Aqua“ handelt es sich um einen Ofen mit Anschluss an die Zentralheizung.

Foto: Mez Keramik

Durch die Sekundärluftregelung lässt sich die gewünschte Temperatur stufenlos einstellen.

Foto: Haas & Sohn

Ein Kaminofen ist etwas Wunderschönes. Das prasselnde Feuer erzeugt eine einmalige Atmosphäre.

Nach §15a müssen geprüfte Kaminöfen die strengen, vorgegebenen Werte nicht nur bei Volllast, sondern auch bei Teillast erreichen. Dadurch ist eine saubere Verbrennung stets gewährleistet.

 
Auch Komfort wird bei diesen modernen, qualitativ hochwertigen Kaminöfen groß geschrieben, denn eine lästige Temperatureinstellung ist hier passé. „Automatische Sekundärluftregelung“ heißt das Zauberwort: Hier entscheidet man eigenständig über die Temperatur - nur durch auflegen des Brennstoffes. So befindet sich jeder Kaminofen nach der Anbrennphase immer im optimalen Verbrennungszustand. Durch die moderne Verbrennungstechnik wird ein Wirkungsgrad von über 80% erzielt. Alle Kaminöfen-Modelle neuerer Bauart verfügen über einen Außenluftanschluss für externe Verbrennungsluft und sind somit auch für Energiesparhäuser geeignet.

 Futuristischer Designofen

 


Geprüfte Sicherheit

Sämtliche Geräte sind nach der entsprechenden EN-Norm geprüft und garantieren neben optimaler Qualität und geringsten Emissionen ein Höchstmaß an Sicherheit. Die Kaminöfen sind mit einer selbstschließenden Fülltür nach EN 13240 Bauart-1 ausgestattet. Diese Bauweise gewährleistet, dass eine Mehrbelegung des Schornsteins möglich ist. Sie erfüllen zudem die strengen regionalen Verordnungen von München, Stuttgart und Regensburg.

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