Laminat-Fußbodenheizung:
Einfach Energie sparen

Jeder Fünfte klagt über kalte Füße. Kein Wunder. In zahlreichen Wohnungen erreicht die Temperatur knapp über dem Teppich im Winter gerade einmal 16 Grad.
Im Unterschied zu herkömmlichen Heizungen, die mit Hilfe von Heizkörpern den Raum erwärmen, verteilt eine Fußbodenheizung die Wärme innerhalb des Raumes gleichmäßig. Das empfinden Menschen als genauso angenehm wie die Strahlen der Sonne. Daneben ist eine Fußbodenheizung auch aus ökonomischer Sicht sinnvoll, denn sie benötigt bis zu 18 Prozent weniger Energie als andere Heizungssysteme. Die Energieausbeute der ersten Fußbodenheizung zum Selbstverlegen, der
Classen-Laminatfußbodenheizung von MoleTherm, ist durch die dynamische, kontinuierlich abgegebene Direktwärme sogar noch höher. 96 Prozent werden erreicht, da keine Wärme mehr in Pumpen und Zuleitungen verloren geht. Stattdessen ist eine spezielle Heizfolie auf einer drei Millimeter starken Trittschalldämmung angebracht. Über Kabel ist die Folie mit einem Steuergerät verbunden, das je nach Modell über zwei oder vier Ausgänge verfügt, an die jeweils bis zu sieben Heizelemente angeschlossen werden. Die Stromversorgung erfolgt über die normale Steckdose.
Programmierbarer Energiesparmodus
Daneben verfügt die Fußbodenheizung über einen Energiesparmodus. Mittels eines programmierbaren Thermostats können die gewünschte Temperatur und die Heizzeiten individuell eingestellt werden.
So kann die Heizung bei Bedarf auf eine niedrigere Temperatur heruntergeregelt werden. Das ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll. Die Installation ist denkbar einfach: Lediglich eine Bohrmaschine und ein Schraubendreher zum Befestigen des Steuergerätes und des Raumthermostates sind notwendig. Für alle folgenden Maßnahmen wird keinerlei Werkzeug benötigt, denn die Heizelemente werden wie die Schienen einer Carrera-Bahn ineinander gesteckt. Die sonst übliche fachmännische Abnahme entfällt gänzlich, da die Fußbodenheizung auf ungefährlicher 24-Volt-Niederspannung läuft. Näheres im Internet unter: www.laminatfussbodenheizung.de.
Hoher Klimakomfort ohne Zugluft
Die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit des Menschen hängt in hohem Maße von den klimatischen Rahmenbedingungen seiner Umgebung ab. Nebengeräusche oder Zugluft werden nicht nurals störend empfunden, sie erzeugen nachgewiesenermaßen geringere Arbeitsleistungen und können auf Dauer sogar krank machen.
Immer angenehmes Raumklima gefällig? Kein Problem! Mit einem ausgeklügelten und energiesparenden Flächenheiz- und Kühlsystem kann je nach gewählter Wassertemperatur wahlweise geheizt oder gekühlt werden. Das Prinzip lautet dabei nicht Lufterwärmung bzw. -kühlung oder Luftumwälzung, sondern Strahlung, die von den temperierten Wänden und/oder Decken direkt an den Raum bzw. die Person abgegeben wird. Das Ergebnis ist ein angenehmes Raumklima ohne störende Zuglufterscheinungen, bei dem selbst Allergiker wieder getrost „durchatmen“ können. Beim Temperieren mit dem „Climasystem“ von Aquatherm wird so gut wie kein Hausstaub aufgewirbelt – weil keine Zugluft entsteht – und zudem eine gleichmäßige Luftfeuchtigkeit erzielt. Aufgrund der geringeren Vorlauftemperatur (25-35°C) eignet sich das Rohrregister- System
hervorragend zur Kombination mit einer Wärmeerzeugung auf ebenfalls niedrigerem Temperaturniveau. Dadurch ergeben sich vielfältige Möglichkeiten der Nutzung von Brennwerttechnik und alternativen, umweltschonenden Energien, wie z.B. Sonnen-, Erd- und Abwärme. Somit leistet eine Wandheizung nicht nur einen wichtigen Beitrag zum gesunden Raumklima und der Werterhaltung des Hauses, sie spart zudem 25 bis 30% Energiekosten ein. Ob Nass- oder Trockenbau: Das System kann bei abgehängten Decken auf Metallkassette-Elementen, Trockenbauplatten aus Gipskarton oder Fasergips eingebaut werden. Die Einbettung in Wand- und Deckenputz sowie in Ständerwänden mit Gipskartonplatten ist ebenfalls vollkommen unproblematisch.





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