Jupiter Fußbodenheizung: Perfekt für Neubau und Sanierung

Artikel vom 08. Dezember 2008
Aufgrund der schnellen Aufheiz­zeiten kann die Heizung wie Licht an- und ausgeschaltet werden. | Foto: Jupiter FußbodenheizungenAufgrund der schnellen Aufheiz­zeiten kann die Heizung wie Licht an- und ausgeschaltet werden. | Foto: Jupiter Fußbodenheizungen

Flächenheiz-Systeme in Trockenbauweise bieten im Gegensatz zu traditionellen Heizkörpern eine Vielzahl von Vorteilen.

Dank der geringen Aufbauhöhen ist die Wärme schnell verfügbar, leicht zu regeln und aufgrund der niedrigen Vorlauftemperaturen besonders energiesparend. Von der ästhetischen Komponente heizkörperfreier und damit architektonisch gestaltbarer Räume einmal ganz abgesehen. Bewährte Flächenheiz-Systeme bieten sowohl am Boden als auch an der Wand die ideale Wärmeverteilung. Aufeinander abgestimmte Komponenten in den Trockenbau-Fußbodenheizungs-Systemen ermöglichen zudem die freie Wahl des Ober­bodens, von Teppichboden über Kunststoffbelag, Fliesen und keramischen Platten bis hin zu Parkett oder Vollholzdielen. Kurzum: Flächenheizungs-Systeme verbinden höchstmöglichen Wohnkomfort mit zukunftsfähiger Energieeinsparung.   

Umweltbewusstes Heizen

Umweltbewusstes und energie­sparendes Heizen ist im Zuge stetig steigender Energiekosten zunehmend in den Fokus von Planern und Bauherren gerückt. Verwunderlich nur, dass es zwar eine Vielzahl hocheffektiver und energiesparender Heizanlagen gibt, die Verteilung der Wärme im Gebäude aber oft auf traditionelle Heiz­körper zurückgreift. Schon mit ihrer Einführung in den 70-er Jahren revolutionierte die Fußboden­heizung die Wärmeverteilung in Gebäuden.

Das Wirkprinzip:

Bis heute hat sich am Wirkprinzip dieser Flächenheizung nichts geändert: Wärme wird zugfrei über die Bodenfläche an den Raum abgegeben. Mittlerweile ist durch Weiterentwicklungen dieses Wirkprinzip optimiert worden. Wirtschaftlicher, ökologischer und gesundheitlicher Vorteil dieser Flächenheizung ist der Betrieb mit äußerst geringen Vorlauftemperaturen. Damit sind sie nahezu verlustfrei mit Wärmepumpen, Solarthermieanlagen und auch Brenn­werttechnik zu betreiben. Denn dieses estrichfreie System gibt die Wärme unmittelbar an den Oberbelag ab. Eine Wärmeverteilung durch Zirkulation wie bei den traditionellen Heizkörpern findet nicht statt, vielmehr kommt es zur flächigen Erwärmung des Bodens und damit des Raumes. Aufgrund der niedrigen Vorlauftemperaturen von rund 30° Celsius verteilt die Flächenheizung die Wärme im Raum gesund und hygienisch. Basis dieses intelligenten Flächenheizungssystems sind die druck­stabilen und zugleich wärmedämmenden Heizelemente aus EPS. Die werkseitig auf den Oberseiten der Heizelemente verklebten Aluminiumleitbleche sorgen für schnelle und gleichmäßige Wärmeverteilung in der Fläche. Vorgeformte Rohrkanäle ermöglichen ein leichtes Verlegen des Verbundrohres und die Omega-Form dient zugleich zur dauerhaften Fixierung. Zudem umschließen sie die Heizrohre optimal. Umbördelte Aluminium-Kanten verhindern dauerhaft Schäden durch Reibung zwischen Rohr und Leitblech. Sollbruchstellen in den Heizelemente erleichtern die einfache Verlegung: Entsprechend der objektbezogenen Flächen werden die Elemente so „zurecht gebrochen“, dass es zu einer vollflächigen Verlegung der Heizelemente kommt.

Hohe Lebensdauer

Gemäß einem Verlegeplan wird das Heizrohr in die Heizelemente verlegt. Dabei handelt es sich um ein blaues Kunststoff-Metall-Verbundrohr, das allen Anforderungen an eine korrosionsfreie Heizungsan­lage entspricht. Zugleich vereint es die Vorteile der beiden Werkstoffe Kunststoff und Metall. Es ist dauerhaft und vollständig sauerstoffdicht, hat eine hohe Lebensdauer und sorgt für absolute Korrosionsfreiheit. Außerdem weist es ein geringes Gewicht auf und lässt sich schnell und einfach verarbeiten. Denn aufgrund der hohen Flexibilität erlaubt es formstabile Biegungen ohne lästiges Zurückfedern.

Verlegung afu sauberem Untergrund | Foto: Jupiter Fußbodenheizungen

Voraussetzung für die Verlegung ist ein plan­ebener, sauberer und trockener Untergrund.

Druckstabile Verlegeplatten | Foto: Jupiter Fußbodenheizungen

Das Verlegen der Systemelemente ist dank der druckstabilen Verlegeplatten problemlos möglich.

EinVerlegte Heizfläche | Foto: Jupiter Fußbodenheizungenfaches Verlegen | Foto: Jupiter Fußbodenheizungen

Das Einbringen des blauen Mehrschicht­verbundrohres setzt selbst
für Laien keine großen Kennt­nisse voraus.

Verlegte Heizfläche zur Aufnahme des Oberbodens.

Verlegen des Lastverteilsystems | Foto: Jupiter Fußbodenheizungen

Verlegen des Lastverteil­elements STRONG­BOARD FL für die spätere Fliesenverlegung.

Fliesenverlegung | Foto: Jupiter Fußbodenheizungen

Fliesenverlegung im Buttering-Floating-Ver­fahren.

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