Fitness-Keller: Viel Platz fürs Training

Artikel vom 09. Dezember 2008
Kineses – reddot design award-Gewinner | Foto: TechnogymKineses – reddot design award-Gewinner | Foto: Technogym

Training macht in einer schönen Umgebung mehr Spaß.

Wer es geschickt anstellt, kann sogar aus dem eigenen Keller eine echte Sport- und Wellness-Oase machen - inklusive Sauna für das Schwitzen nach dem Schwitzen. Viel Bewegung baut Stress ab und schützt vor Beschwerden wie Übergewicht, Rücken-, Herz- und Kreislaufproblemen. Zu regelmäßigen Besuchen im Fitness-Studio können sich trotzdem viele nicht überwinden. Den einen ist der An­fahrtsweg zu lange, die anderen hadern mit den Öffnungszeiten, und mancher möchte einfach nicht in aller Öffentlichkeit schwitzen. Genügend Platz vorausgesetzt, ist vielleicht eine eigene Wellness-Oase im Keller die Lösung – inklusive Heimsauna.

Die Wellness-Oase im eigenen Keller

Voraussetzung für eine Sauna ist immer ein Starkstromanschluss. Damit die Anlage später auch wirklich genutzt wird, sollte es Möglichkeiten zum Abkühlen und Ausruhen in wohnlicher Atmosphäre geben. Außerdem muss immer ein leichter Zugang zur frischen Luft im Freien gewährleistet sein. Ideal ist eine Außentreppe. Duschen in der Sauna sollten möglichst eine sogenannte Duschtasse haben. Wird nur gefliest, hat angesichts der häufigen Nutzung Schimmel ein leichtes Spiel in den Fugen. Empfehlenswert sind Duschtassen mit einem Ausmaß von mindestens 120 x 120 Zentimeter.

Für Bikini-Figur und Sixpack

Vor dem Entspannen in der Sauna steht jedoch das Training. Das Trimmrad und die Gymnastikmatte allein tun es im heimischen Studio meist schon lange nicht mehr. Mit einer ganzen Reihe teurer Fit­nessgeräte soll der Bikini-Figur oder der Sixpack-Bauchmuskulatur auf die Sprünge geholfen werden. Experten raten hier aber zur Besonnenheit. „Viele auf dem Markt angebotene Fitnessgeräte sind bedenklich", sagt Georg Stingl, Vor­sitzender der „Aktion Gesunder Rücken". Dies betreffe sowohl die Haltbarkeit als auch die Wirkungsweise. Hinzu komme, dass eine falsche Anwendung zu körperlichen Beschwerden führen könne.    

Sport muss immer Spaß machen

Dann kann in Trainingsgeräte in­vestiert werden. Eine kleine Fit­ness-Oase mit Laufband, Stepper, Cross­trainer und Minitrampolin hat ihren Preis. Der liegt mindestens bei mehreren 100 Euro. Welche Fitness-Ausstattung man sich zulegt, hängt auch von den Platzverhältnissen ab. Um ein Gerät herum sollte immer ein Meter Bewegungsraum sein. Und die Belüftung muss ebenfalls stimmen. Um aus einem Keller ein Fitness-Center zu machen, muss der Raum ge­heizt werden können. Für be­heizbare Keller fordert die Energieeinsparverordnung immer eine gute Wärmedämmung, die fachmännisch geplant auch innen angebracht werden kann. Auch eine gute Belüftung durch Fenster ist empfehlenswert. Diese sollten nicht einfach, sondern mit Isolierglas

Training im Keller | Foto: Technogym/LoomsInfrarot-Kabinen | Foto: Saunalux

Kinesis ist das erste Designer-Ein­richtungssobjekt für den Workout
im eigenen Heim. Es ist eine Rückkehr zu den Ursprüngen der menschlichen Bewegung, denn es entdeckt die grundlegenden motorischen Fähigkeiten neu: Widerstand, Gleichgewicht, Kraft und Flexibilität.

  

Die Infrarotwärmekabine „Starlight" überzeugt nicht nur mit ihren „inneren
Werten". Die Vorderfront aus Klarglas ist zudem beheizt, das verhindert durch Kältebrücken hervorgerufene Wärmeverluste. Gleichzeitig sorgen Infrarotfolien der neuesten Generation in der Glaskabine für ein einzigartiges Klima.

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