Das perfekte System: Die Raumklimadecke
Dieses innovative Deckensystem von Dennert kann nun mit einer Zusatzoption „vorbereitet zur Aufnahme von Leerrohren für eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage“ ausgestattet werden. | Foto: Dennert Baustoffe
Die Raumklimadecke ist eine massive Systemfertigdecke, die auf angenehm-milde Art wärmt und kühlt und deshalb immer beliebter wird.
Dieses innovative Deckensystem von Dennert kann nun mit einer Zusatzoption „vorbereitet zur Aufnahme von Leerrohren für eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage“ ausgestattet werden. Damit ist Heizen, Kühlen und Lüften in einem einzigen, vorgefertigten Systembauteil integriert. Die Decke wird fix und fertig nach hohen Qualitätsstandards kostengünstig in der Fabrik produziert und in nur etwa einer Stunde auf der Baustelle montiert. Mit der Novellierung der EnEV, voraussichtlich 2012, und der Lüftungs-DIN 1946 wird der Nachweis einer kontrollierten Be- und Entlüftung von Gebäuden nur durch automatisierte Lüftungssysteme zu erbringen sein.
Vorausschauend planen
Selbst Gebäude, die heute noch ohne dieses Lüftungssystem auskommen würden, sollten in weiser Vorausschau unbedingt mit einer derartigen Anlage ausgestattet werden. Denn in dem Augenblick, wo die Novellierung der EnEV greift, wären diese Gebäude technisch veraltet und würden schlagartig an Wert verlieren. Wenn der Bauherr diese Investition dennoch scheut, sollten zumindest bereits die entsprechenden Rohrleitungen verlegt werden, so dass eine Nachrüstung ohne größeren Aufwand durchgeführt werden kann. Für beide Optionen bietet die Dennert Raumklimadecke eine ergonomische und kostensparende Lösung. Alle Leitungen wären dann bereits in der Decke integriert, unabhängig davon, ob das automatisierte Lüftungssystem sofort genutzt wird. Bei der innovativen Dennert Raumklimadecke kommt die Heizung und Kühlung bekanntlich von dort, wo sie von der Natur vorgesehen ist, nämlich von oben. Auch die Sonne strahlt von oben, lautet das verblüffende Grundprinzip dieses Deckensystems. Die nunmehr mögliche Zusatzoption „vorbereitet zur Aufnahme von Leerrohren für eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage“ bedeutet, unabhängig von Normen und Vorgaben, für jedes Gebäude einen weiteren Wertzuwachs und vor allem ein unvergleichliches Raumklima. Immer frische, sauerstoffreiche Luft, keine Zuglufterscheinungen, Filterung der Luft von Staub und Allergenen etc., entscheidende Energiekostenersparnis durch Nutzung der Abwärme und mehr. Die massive Bauart, die integrierte Heizung und Kühlung, die behagliche und gesunde Strahlungswärme, die kontrollierte Be- und Entlüftung und die Wirtschaftlichkeit machen die neue Raumklimadecke zu einer sehr interessanten Alternative. www.dennert-baustoffe.de

Die Weiße Wanne – nachträglich eingebaut
Neben dem herkömmlichen Neubau gibt es neuerdings Verfahren zum nachträglichen Einbau einer Weißen Wanne. Feuchte Keller lassen sich damit auch bei drückendem Wasser vollständig sanieren. Eindringende Nässe verhindert eine hochwertige Nutzung von Kellern und birgt zusätzlich aufgrund von Schimmelpilzbildung gesundheitliche Gefahren. Der Einbau einer nachträglichen Weißen Wanne aus WU-Beton schafft hier selbst bei drückendem Wasser Abhilfe.
Bei dem Verfahren werden bis auf die tragenden Bauteile alle Mauern im Kellerbereich entfernt und von innen mit WU-Beton verkleidet. Je nach spezifischen örtlichen Gegebenheiten des Objektes stehen dem Planer bzw. dem ausführenden Bauunternehmen dabei verschiedene Sanierungsmethoden zur Auswahl. Eine häufig angewandte Methode ist die Wasserdruck haltende „Weiße Wanne“ aus Beton. Diese Lösung kommt vor allem für Baukörper in Betracht, bei denen herkömmliche Abdichtungen konstruktionsbedingt an ihre Grenzen stoßen. Die Planung und der Einbau einer nachträglichen Weißen Wanne erfordern spezifisches Fachwissen. Die Innenwanne muss in der Regel unter allen anschließenden Innenwänden durchgeführt werden, um zusammen mit der WU-Wandkonstruktion eine geschlossene Innenwanne zu ergeben.
Dies hat zur Folge, dass alle nicht tragenden Innenwände entfernt werden müssen. Der Einbau der Bodenplatte erfolgt zumeist in mehreren Bauab- schnitten. Auch Hausanschlüsse und andere Durch- dringungen müssen selbstverständlich in die Konstruktion integriert werden. Die Investition einer nachträglich eingebauten Weißen Wanne zahlt sich in der Regel wieder aus, da der gesteigerte Verkehrswert der Immobilie mit einer nachträglich eingebauten Weißen Wanne die Investitionen meist übersteigt. Darüber hinaus können die Immobilienbesitzer wieder gesund und zufrieden ihr Eigenheim genießen.





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