Dachausbau: Traumwohnung unterm Dach
Elektro-Dachfenster schließen automatisch bei Regen | Foto: dach.deHell und geräumig, so sieht die ideale Wohnung für die Mehrzahl der Deutschen aus. Unter dem Dach sind die Bedingungen hierfür ideal.
Hier wohnt man im wahrsten Sinne des Wortes auf „höchstem“ Niveau. Frei liegende Dachbalken und großzügige Fenster verleihen den Räumlichkeiten unter dem Dach ihr besonderes Flair. Lange Zeit verpönt, gilt der unkonventionelle „schräge“ Zuschnitt heute als gestalterisches Extra, das vielfältig genutzt werden kann. Ob als Schlaf-, Kinder- oder Arbeitszimmer - ein ausgebauter Dachraum bietet eine Fülle an cleveren Nutzungs-
möglichkeiten.
Private Ruheoase
Unter der Schräge schläft es sich fast so schön wie in einem Himmelbett. Kein Wunder, schließlich sind Mond und Sterne hier zum greifen nah. Allnächtlich geben moderne Dachwohnfenster den Blick frei auf vorbeiziehende Wolken, tanzende Schneeflocken oder funkelnde Sternenbilder. Und der Logenplatz für den morgendlichen Sonnenaufgang ist ebenfalls inklusive. Bessere Aussichten als von hier oben sind vom Bett aus kaum möglich. Weit weg vom lauten Treiben auf den Straßen ist einem unter der Schräge auch die nötige Ruhe sicher. Durch die gekippten Dachwohnfenster strömt dabei regelmäßig frische Luft herein und sorgt für ein angenehmes Raumklima. In den Sommermonaten verhindern Außenmarkisen zudem ein unangenehmes Aufheizen der privaten Ruheoase.
Platz für Nachwuchs
Auch der Nachwuchs weiß ein eigenes Reich unter dem Dach zum Spielen und Toben zu schätzen. Die etwas eingeschränkte Bewegungsfreiheit unter der Schräge stört die Kleinen dabei überhaupt nicht. Im Gegenteil: Hier fühlt sich der Nachwuchs geborgen und kann sich frei entfalten. Herumliegendes Spielzeug oder lautes Gekreische stört im etwas abseits gelegenen Dachboden kaum. Dank großer Dachwohnfenster, die sich nach Belieben zu Kassetten oder Lichtbändern verbinden lassen, kann wertvolles Sonnenlicht hereinströmen. Unverzichtbar ist dabei eine kindersichersichere Arretier-Vorrichtung, die verhindert, dass sich das Fenster ganz öffnen oder schließen lässt. Eine gute Verschattung ist ebenfalls sinnvoll, damit die Kleinen auch an warmen Tagen einen angenehmen Mittagschlaf genießen können.
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Konzentriertes Arbeiten
Doch ein ausgebauter Dachboden ist nicht nur zum Spielen und Schlafen bestens geeignet, sondern kann auch als Home-Office optimal genutzt werden. Da sich das Dachgeschoss vom Rest des Hauses abhebt, ist die nötige Ruhe für konzentriertes Arbeiten hier oben garantiert. Moderne Dachwohnfenster sorgen zudem für den nötigen Lichteinfall, wohingegen in die Schräge eingepasste Regale wertvollen Stauraum für Akten und Bücher bieten. Dank moderner Dämmmaterialien herrscht zudem das ganze Jahr über ein angenehmes Arbeitsklima. Und nach getaner Arbeit trennen einen nur wenige Treppenstufen vom wohlverdienten Feierabend im Kreise der Familie.
Fördermittel – „Rund ums Dach“
Viele Bauherren und Renovierer verschenken bares Geld, nur weil sie die zahlreichen Fördermöglichkeiten für den Um- bzw. Ausbau ihres Daches nicht nutzen. Dabei sind die Töpfe zur Zeit noch gut gefüllt – den Hausbesitzern fehlt häufig nur das Wissen darüber, wo sie Finanzierungshilfen für ihren Wohntraum erhalten. Per Mausklick gibt es jetzt kostenlose Orientierung im Förderdschungel. In der auf dach.de integrierten Fördermittel-Datenbank fe.bis informieren die Experten des führenden Online-Portals rund ums Thema Dach über sämtliche Fördermöglichkeiten. Dazu zählen Fördermittel von Bund und Ländern ebenso wie regionale, kommunale und städtische Mittel sowie privatwirtschaftliche Förderungen, etwa von Energieversorgern oder Dachbaustoff-Herstellern.
Optimiertes Modernisierungsprogramm
Ein weiteres lukratives Förderprogramm wurde Anfang 2006 von der Bundesregierung aufgelegt. Es dient dem energiesparenden Ausbau des Daches, dem Austausch von Schrägfenstern sowie der Aufstockung des Hauses. Werden bestimmte Kriterien erfüllt, können die hierbei anfallenden Sanierungskosten bis zu einer Höhe von maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit sogar komplett übernommen werden.
Förderung von Solarthermie und Photovoltaik
Daneben werden auch nach wie vor hohe staatliche Zuschüsse für die Nutzung alternativer Energien gewährt. Planen Bauherren beispielsweise die Installation einer Solarthermie-Anlage, um die Sonnenenergie für Heizzwecke zu nutzen, so erhalten diese derzeit einen Zuschuss von 60 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Für eine kombinierte Warmwasser- und Heizungsanlage sind es sogar 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Aber auch die Solarstromerzeugung wird bezuschusst und zwar in Form einer Abnahmegarantie für überschüssigen Strom. Laut dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss für den Zeitraum von 20 Jahren die ins öffentliche Stromnetz eingespeiste Energie durch den örtlichen Stromanbieter vergütet werden. So erhalten Besitzer einer Solarstrom-Anlage derzeit 46,75 Cent pro Kilowattstun
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Kostenlose InformationsbroschüreMehr zu den mehr als 5.000 Förderprogrammen von Bund, Ländern, Gemeinden sowie Energieversorgern und Baustoffherstellern erfahren Interessierte online unter: www.dach.de. Mit Hilfe einer umfangreichen Datenbank lässt sich hier schnell und einfach nach passenden Geldquellen recherchieren. Allerdings weisen die Experten von dach.de darauf hin, dass die meisten Förderungen bereits vor Baubeginn beantragt werden müssen. Sonst kann es passieren, dass der gestellte Antrag aus formalen Gründen abgelehnt wird und die Kosten für den Umbau möglicherweise doch komplett selbst übernommen werden müssen. Zum Thema „Alles rund ums Dach“ bietet dach.de eine Informations-broschüre für Bauherren und Renovierer an. Die Broschüre kann kostenlos angefordert werden unter e-mail: info@dach.de oder Fax 0821- 567 62 87. |






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