Holzböden liegen im Trend

Artikel vom 27. Mai 2009
Das Besondere im Wohnraum | LogoclicDas Besondere im Wohnraum | Logoclic

Es gibt tatsächlich Parkettböden, die 300 Jahre und älter sind und sogar noch heute ihren Charme und ihre Schönheit bewahrt haben.

Doch es muss nicht immer gleich echtes Parkett sein. Laminatböden
leisten heute durchaus Erstaunliches. Besonders für Allergiker sind Laminat- und Parkettböden besser als Teppichboden und wärmer als Fließen und können so manches wegstecken. Ob Kaffee- oder Rotweinflecken, ob Stöckelschuhe oder sogar kleinere Kratzer – ein guter Laminatboden kann so einiges er­tragen. Im Vergleich zu echtem Parkett gilt Laminat sogar als unemp­find­licher. Echtes Parkett kann bis zu 22 Millimeter und mehr stark sein und kann bis zu vier mal nachgeschliffen werden.
Besonders im Trend ist Fertigparkett, meist aus Deckschicht, Trägerschicht und Gegenfurnier. Mehrschichtparkette sind im Nut- und Federsystem aufgebaut, leicht zu verlegen und deshalb bei Heimwerkern sehr beliebt. Hölzer und Farbtöne gibt es in Hunderten Varianten, von hellen Tönen wie Esche oder Ahorn bis zu dunkleren Hölzern wie Jatoba oder Teak. En vogue sind zurzeit Eiche und Buche – vor allem wegen ihrer Beständigkeit.

Echtholzparkett | Foto: Tapis von BembeStab- und Riemenparkett | Foto: Bruno Berthold
Der Klassiker: Echtholzparkett ist das „Non plus Ultra“ für Holzboden-Fans. Seine Robustheit ist durch eine besondere Oberflächenversiegelung sogar noch zu erhöhen. Kratzer und Dellen sind als „natürliche
Patina“ zu akzeptieren.   
Auch Stab- und Riemenparkett wird aus massivem Holz gefertigt. Das unterscheidet sie von allen Spielarten des sogenannten Fertigparketts, das aus mehreren miteinander verleimten Schichten besteht.   
Echtholz-Dielen | Foto: KährsThermoholz | Foto: Hamberger
Nut und Feder-Holzdielen sind auch Parkett, jedoch in „Extralage“ und sind genauso zu behandeln wie Parkett. Der Vorteil liegt hauptsächlich im schnelleren Verlegen – was sich auch preislich kostendämpfend auswirken kann.     Heimisches Thermoholz ist ein umweltfreundlicher  Ersatz für Tropenholz, denn das Verfahren funktioniert rein thermisch und ohne Zuhilfenahme chemischer
Substanzen und ersetzt ökologisch bedenklich Tränk­verfahren, Anstriche und Tropenhölzer.   
Logoclic-Laminat | Foto: LogoclicLaminatboden Wine and Fruits | Foto: Parador
Logoclic-Laminatböden sind leicht zu verlegen, extrem robust und bieten durch naturgetreue Holzoptiken ein Höchstmaß an Individualität. Dies vermittelt eine an­genehm natürliche Wohnatmosphäre.    Der Laminatboden „Wine and Fruits" erinnert ein bisschen an alte Wein- und Obstkisten und assoziiert damit die urige Gemütlichkeit von Hafenkneipen. Wem´s gefällt kann sogar die Einrichtung danach ausrichten.

 


Verlege, was du bist - Das Denkbare ist das Machbare

Mit der Laminatkollektion der Edition 1 bewegt sich Parador durch die Kooperation mit sechs international renommierten De­signern gestalterisch an die Spitze. Bodenunikate mady by Karim Rashid, Ora Ito, Matteo Thun, Konstantin Grcic, Ben van Berkel und Jean-Marie Massaud sind einem Kunstwert gleich Ausdruck des Besonderen. Mit allen von Parador entwickelten Dekoren der Edition 2 lebt der Laminatboden im Stil der Zeit. Hier gipfelt der Laminat als Designboden in ge­stalterischen Möglichkeiten wie kein anderer Bodenbelag. Bei der Edition Identity tobt die pure Design-Freiheit. Mehr Informationen unter: www.parador.de   

Sunray | Foto: Parador
Orgo | Foto: Parador
Verschiedene Böden | Foto: Parador

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