Moderne Alarmtechnik sorgt für mehr Sicherheit und Komfort

Artikel vom 24. November 2010
Besten Schutz gegen das unerwünschte Eindringen in die eigenen vier Wände bieten hochwertige Türschlösser, ge­sicherte Fenster oder Alarmanlagen. | Fotos: www.nicht-bei-mir.deBesten Schutz gegen das unerwünschte Eindringen in die eigenen vier Wände bieten hochwertige Türschlösser, ge­sicherte Fenster oder Alarmanlagen. | Fotos: www.nicht-bei-mir.de

Moderne Alarmsysteme bieten Sicherheit und Komfort.

Und eine neue faszinierende Technikwelt. Denn der Sicherheitszustand der eigenen vier Wände ist über Handy und PC jederzeit abrufbar

Sicherheit | Foto: www.nicht-bei-mir.de

Niemand zu Hause, doch alles sicher im Blick

Drei, zwei, eins – Klick. Die Gefahrenwarnanlage ist scharf gestellt. Infrarot-Bewegungsmelder nehmen lautlos ihre Arbeit auf. Magnetkontakte und Glasbruchmelder re­gistrieren jede noch so kleine Manipulation an Fenstern oder Türen. Videokameras halten das Heim jederzeit im Blick. Auch Heizung und Elektrogeräte werden überwacht. So wird jeder Einbruch aufgedeckt und Wasserrohrbruch gemeldet. Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Dennoch verzichten laut einer Forsa-Umfrage zwei Drittel der Deutschen auf Maßnahmen zum  Einbruchschutz. Dabei ist das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit im eigenen Heim ein besonders hohes Gut, das durch fremde Eindringlinge massiv gestört wird. Kriminologische Studien belegen, dass 87 Prozent der Einbruchs­opfer Angst vor einem weiteren Einbruch haben. Nur noch jeder Dritte hält sich nach der Tat gerne in seiner Wohnung auf.

Mit ruhigem Gewissen

das Haus verlassen Schutz gegen Einbrecher bietet die richtige Sicherheitstechnik. „Knapp 40 Prozent aller Einbrüche scheitern daran“, weiß Dr. Helmut ­Rieche von der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“, einem Zusammenschluss von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei. „Neue Sicherheitssysteme bieten sowohl Schutz als auch Komfort für die Bewohner“, so ­Rieche, „denn sie integrieren z.B. Alarmanlagen mit Überwachungsfunktionen für Heizung, Strom und Wasser.“

Live sehen, was zu Hause passiert

Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt: Über eine Vernetzung des Sicherheitssystems mit dem Internet können Verbraucher an nahezu jedem Ort auf das System zugreifen und z.B. ihre Alarm­an­lage scharf schalten. Auch Radio und Heizung werden ganz bequem über den Laptop im Büro gesteuert.

Mit dem Sicherheitssystem von  Somfy halten motorisierte Rollläden selbst einem Hochschiebedruck von weit über 100 Kilogramm stand. | Foto: Somfy

Im Falle von Wasserschäden oder einem Stromausfall sendet das System eine Nachricht auf das Handy oder schlägt über die Systemsteuerung Alarm. Besorgte Eltern oder Angehörige von Pflege­bedürftigen können sehen, was gerade in den eigenen vier Wänden passiert. Vernetzte Video­kameras behalten die Innenräume im Auge, so dass man regelmäßig von außerhalb nach dem Rechten sehen kann.

Komfort und Einbruchschutz kombiniert

Was auf den ersten Blick scheinbar nur dem Komfort der Bewohner dient, schreckt im Ernstfall auch Einbrecher ab: Über zeitgesteuerte Rollläden und Lichtquellen kann Anwesenheit vorgetäuscht werden, auch wenn sich die ganze Familie gerade im Urlaub befindet. Sollte ein Einbercher versuchen einzudringen, reagiert sofort die Alarmanlage. Über einen lautlosen, so­genannten „stillen Alarm“ wird der Einbruch direkt einem Sicherheitsdienst gemeldet. In drei Viertel aller dadurch verhinderten Einbrüche kann der Täter in flagranti geschnappt und der Polizei übergeben werden. Auch ein interner Alarm mit optischen und akustischen Signalen hilft: Der „Krach“ schreckt den Einbrecher auf. Aus Angst entdeckt zu werden, bricht er die Tat voraussichtlich ab.   

Kostenlose fachmännische Beratung

Der Einbau von Sicherheitstechnik sollte immer vom Fachmann erfolgen, denn eine fehlerhafte Installation macht die hochwertigsten Vorrichtungen wirkungslos – dies gilt speziell bei Alarmanlagen. Qualifizierte Fachberater für Sicherheitstechnik finden Sie schnell und bequem auf der Internetseite: www.nicht-bei-mir.de.

 

 | Foto:www.nicht-bei-mir.de | Foto: Eobiont GmbH

Besten Schutz gegen das unerwünschte Eindringen in die eigenen vier Wände bieten hochwertige Türschlösser, ge­sicherte Fenster oder Alarmanlagen.

Die Mehrheit der Gaunerzinken ist eine Geheimschrift von Kriminellen, Bettlern, Landstreichern und fahrenden Handwerkern, die mit Kohle oder Kreide an einer mäßig einsehbaren Stelle eines Hauses für „Kollegen“ angebracht wurde.

Grafische Zinken werden mit Kreide oder Kohle gezeichnet oder direkt in den jeweiligen Untergrund eingeritzt. Mitteilungs­zinken informieren zum Beispiel über kriminelle Aktivitäten, günstige Gelegen­heiten zum Betteln, kostenlose Mahlzeiten oder Schlafplätze. Gaunerzinken bilden die größte Gruppe der Mit­teilungszinken. Komplizen können damit an­geworben werden, Nachrichten werden verbreitet, ebenso Informa­tionen über geplante Straftaten und mehr oder weniger geeignete lokale Verhältnisse.

 

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