Mit Sicherheit in den Urlaub
|Foto: djd/LISTENER Sicherheitssysteme - Leerstehende Häuser in der Urlaubssaison:Ein Alarmsystem minimiert das Risiko eines Einbruchs.
Ein Alarmsystem schützt vor unliebsamen Überraschungen nach der Heimkehr
(djd). Wenn in der Hochsaison ganze Wohnsiedlungen verwaist scheinen, denken Ganoven nicht an den Urlaub im sonnigen Süden. Ganz im Gegenteil: Ferien- und Feiertage zählen nach wie vor zu den gefährlichsten Zeiten im Jahr, was Einbruchsversuche betrifft. „Wenn die Abwesenheit der Bewohner für Kriminelle auf den ersten Blick erkennbar ist und kein Alarmsystem installiert wurde, haben die Einbrecher oft leichtes Spiel“, sagt Ralf Mikitta, Experte beim
Sicherheitsunternehmen Micycle.
Noch vor den Ferien handeln
Dabei sind es nicht allein der Diebstahl und der Vandalismus, die vielen Betroffenen zu schaffen machen. Ralf Mikitta: „Sachschäden ersetzt in aller Regel die Versicherung. Viel schwerer wiegen die psychischen Folgen, die das Eindringen von fremden Personen in die vermeintlich geschützte eigene Privatsphäre hat.“ Eine Alarmanlage kann das Risiko wesentlich minimieren,
da sie Einbruchsversuche erkennt und durch laute Sirenensignale die Täter zumeist direkt in die Flucht treibt. Die Erfahrung zeigt, dass Einbrecher schnell das Weite suchen, wenn der Alarm anschlägt. „Installation und Bedienung von modernen Systemen sind einfach. Ein Einbau ist kurzfristig vor dem Start in den Urlaub noch möglich“, lautet der Tipp von Ralf Mikitta.
![]() | Tipps für die Feriensaison Ein Alarmsystem minimiert deutlich das Risiko eines Einbruchs. Zudem können Urlauber sich und ihr Eigentum mit einfachen Mitteln schützen (weitere Informationen unter www.listener.de): · Nicht den Briefkasten überquellen lassen – besser einen Lagerauftrag bei der Post stellen oder Nachbarn bitten, den Briefkasten regelmäßig zu leeren. · Alle Fenster und Türen fest verschließen. Rollläden durch Nachbarn oder Freunde öffnen und schließen lassen. · Zeitschaltuhren mit Zufallsbetrieb an Lichtquellen anschließen, um auch im Urlaub die eigene Anwesenheit vorzutäuschen. |
Rundum geschützt
Bei modernen Anlagen müssen nicht einmal mehr Leitungen zu den Alarmsensoren an Fenster und Türen verlegt werden – was bei älteren Systemen oft zusätzlichen Aufwand verursachte und mehr Geld und Zeit kostete. Geräte wie der „Listener V7“ beispielsweise arbeiten auf Funkbasis, so dass die Anlage in kurzer Zeit betriebsbereit ist. Der Alltag wird dadurch nicht
beeinträchtigt, denn das System kann normale Geräusche der Bewohner von außergewöhnlichen Ereignissen unterscheiden. Die Anlage warnt nicht nur bei Einbruchsversuchen, sondern lässt sich mit anderen Gefahrenmeldern koppeln, beispielsweise für Rauch, Gas oder Wassereinbruch im Haus. Unter www.listener.de oder www.micycle.com gibt es weitere Informationen.
Adressen von Fachbetrieben, die bei der Planung und Installation behilflich sind, können dort über „Kontakt“ in Erfahrung gebracht werden.





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