Sonnenschutz:
Graziler Schattenspender unter Glas

Artikel vom 01. März 2007

Die Terrasse wird in den Sommermonaten für viele immer mehr zum Wohn­zimmer im Grünen. Wohnliche Atmosphäre und stilvolle Wohnkultur hören daher nicht mehr an der Terrassentür auf.

(Foto: Markilux)

Markisen sind immer dann willkommen, wenn die Terrasse zur späten Stunde vor Regen ge­schützt werden soll.

(Foto: Bundesverband Rollladenschutz)

Angenehmer Schatten - und trotzdem immer ge­nügend Licht: Die Schräg­stellung der Fallarm-Kassettenmarkisen sorgt dafür, dass Sie genau den richtigen Winkel treffen.

(Foto: Markilux)

Auch offene Glasüberdach­ungen, die Teile der Terrasse vor Regen schützen, werden immer beliebter.

(Foto: Klaiber)

Die ­Pergolino P3000 ist der ideale Sonnen- und Wetterschutz für den Privat- und Gastronomiebereich.

(Foto: Klaiber)

Für den perfekten Wohn­genuss im Freien gibt es nun eine ganz neue Unterglas-Markise, die speziell für den Sonnenschutz unter Glasvordächern entwickelt wurde.

Kaum sichtbare Anlage spendet viel Schatten: Wind und Wasser spielen für sie kaum eine Rolle. Geschützt unter Glas, bietet das ausgefahrene Tuch dem Wind wenig Angriffsfläche. Und störende Wassersäcke nach einem Regenschauer sind für sie kein Thema. Daher ist das neue Sonnenschutzsystem auch sehr grazil und schlank in seiner Ausführung. Die seitlichen Führungsschienen haben nur einen Durchmesser von 40 Millimetern. Sie werden seitlich oder von oben mit schlanken
Haltern befestigt. Und dennoch lassen sich Flächen bis zu 27 Quadratmetern problemlos und sicher be­schatten. Dafür sorgen eine stabile Tuchwelle und ein ebenso stabi­les Ausfallprofil. Feine, kaum sichtbare Edelstahl­drähte begrenzen zudem bei Bedarf den Durchhang des Tuches, das im eingefahrenen Zustand in einer ele­gan­ten kleinen Aluminium-Kassette geschützt ruht.

 

>> Neue Markisenstoffe mit Selbstreinigungseffekt <<

Noch bevor auf der Terrasse die neue Freiluft-Saison eingeleitet wird, sollten Markisen schon einmal ausgefahren und einer kritischen Prüfung unterzogen werden. Ist die Stoffbespannung verunreinigt oder sogar beschädigt? In diesem Fall besteht Handlungsbedarf. Bei den bewährten Markisenstoffen aus Acryl lassen sich Staub, Laubreste und ähnliche Verschmutzungen mit einer weichen Bürste entfernen. Kleine Flecken können mit Wasser ausgewaschen werden, wobei eine Wassertemperatur von 30° Grad und der Zusatz eines flüssigen Feinwaschmittels zu empfehlen sind. Anschließend müssen die Waschmittelrückstände vollständig ausgespült werden, bevor die Markise wieder eingefahren wird. Zu beachten ist, dass die Imprägnierung eines Markisentuchs mit jeder Reinigung an Wirksamkeit einbüßt. Mit einer handelsüblichen Zeltimprägnierung kann diese Schutzfunktion aber zumindest teilweise wieder hergestellt werden. Manche Pflanzen besitzen einen verblüffenden Selbstreinigungs-Mechanismus: Winzige Noppen auf Blüten und Blättern bewirken, dass Wassermoleküle und Schmutzpartikel sich nicht festsetzen können, sondern einfach abperlen bzw. mit dem nächsten Regen weggespült werden. Dieser so genannte Nano-Effekt wurde jetzt bei der Stoffkollektion sunsilk SNC erfolgreich nachgebildet, so dass auch hier nur mikroskopisch feine Härchen, aber nicht die Oberflächen selbst mit Wasser und Schmutz in direkte Berührung kommen.

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