Glasgarten statt Wintergarten
Vorarlberger Baumeister ermöglicht mit seiner neuartigen Konstruktion barrierefreien Blick in die Natur. Keine Rahmen oder Verstrebungen oder Bodenleisten schrenken das Gefühl der Freiheit ein.
Der nächste Frühling kommt bestimmt. Und wer einen der neuen Glasgärten des Vorarlberger Baumeisters Eduard Wildburger besitzt, kann die erwachende Natur schon recht früh genießen. Mit seiner ästhetisch kompromisslosen Fortentwicklung des landläufigen Wintergartens möchte der Rankweiler Baumeister Eduard Wildburger die Freizeitgewohnheiten von Eigenheim-Besitzern nachhaltig verändern: „Wintergärten sind eine feine Sache. Aber oft genug sind die Besitzer etwas enttäuscht, weil durch die notwendigen Verstrebungen, Träger und Rahmenraster der Blick auf die Natur gestört wird“, erzählt er. Genau diese störenden Verstrebungen und Träger hat Wildburger bei seinem Glasgarten praktisch wegkonstruiert: der Bau bietet ungestörten Rundumblick, weil nur Glas und Chromstahl verarbeitet wurden – ohne die Stabilität zu beeinträchtigen. Auch ein Kamin kann auf Wunsch eingebaut werden – für lange Grillabende im kommenden Frühling. Der Glasgarten schafft so attraktiven, zusätzlichen Wohnraum, ohne dass die Idylle eines Freiluftgartens verloren geht.
| Material: | Chromstahl und Glas, Pflegeleicht und witterungsunempfindlich |
| Ausführung: | Von der Decke, über die Beschattung bis zu den Säulen – kein Teil ist vorgefertigt. Jeder Glasgarten kann entsprechend den Wünschen des Bauherrn bzw. der vorhandenen Architektur angepasst werden. |
| Bauzeit: | von Planung bis zur endgültigen Fertigstellung vier Monate |
| Planung und Bauleitung: | Atelier Wildburger www.glasgarten-wildburger.at, www.atelier-wildburger.at |




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