Tore & Einfahrten: Hindernisfrei nach Hause kommen

Artikel vom 28. Mai 2008
Mit nur einem Funksender lassen sich so gut wie alle elektrischen Aggregate im Haus bedienen.Mit nur einem Funksender lassen sich so gut wie alle elektrischen Aggregate im Haus bedienen. | Fotos: djd/Sommer Antriebs- und Funktechnik

Schwere Garagentore, aber auch ausladende Tore an der Zufahrt zum Grundstück können das Wegfahren und Nachhausekommen zu einem...

echten Hindernislauf machen. Besonders unter erschwerten Bedingungen - etwa nachts oder bei schlechtem Wetter – würden viele gerne auf dieses unfreiwillige Krafttraining verzichten. Heute gibt es genügend elektronische Helfer, an denen auch Daniel Düsentrieb, der geniale Erfinder aus Enten- hausen, seinen Spaß gehabt hätte. Sie öffnen Tür und Tor selbsttätig und auf Knopfdruck, während der Autofahrer entspannt im Wagen sitzen bleiben kann.

Elektrischer Antrieb setzt Tür und Tor in Bewegung

Elektrische Antriebe für das große Tor an der Grundstückseinfahrt oder am Garagentor sind längst kein unerschwinglicher Luxus für reiche Villenbesitzer mehr. Heute erleichtern sie auch ganz normalen Reihenhausbesitzern das Nachhausekommen. Sie lassen sich an fast jedem Tor einfach nachrüsten und sind in der Bedienung unkompliziert.

Schutz und Schmuck: Ein Tor aus Metall

Eine Einfahrt will vor neugierigen und lästigen Besuchern geschützt sein. Am besten gelingt dies mit einer komfortablen Toranlage, die sich idealerweise auch noch per Funk vom Auto aus bedienen lässt. Ein Stahltor aus feuer- verzinktem Vierkantstahl bietet hier massiven Schutz und ist dennoch leichter als ein Vollstahltor. Wer es sich leisten kann, greift hier auf das schon seit Jahren bewährte Edelstahl zurück, denn neben seiner Witterungs- beständigkeit glänzt Edelstahl durch seine moderne und architektonisch reizvolle Oberfläche.

Foto: Berner  TorantriebeFoto: SKS Schweizer/Bauplus Idee AG
Antriebe dieser Bauweise können Drehtore bis zu einem Gewicht von 400 Kilogramm bewegen und verfügen über ein Antriebs- gehäuse aus Zink-Druckguss.

Schützend und doch einladend wirkt diese handwerklich aufwändig gestaltete Türe mit eloxiertem Vierkantstahl und verzinktem Stahlblech.

Definition von Edelstahl

Edelstahl (nach DIN EN 10020) ist eine Bezeichnung für legierte oder unlegierte Stähle mit besonderem Reinheitsgrad, zum Beispiel Stähle, deren Schwefel- und Phosphorgehalt (sog. Eisenbegleiter) 0,025 % nicht übersteigt. Häufig sind danach weitere Wärmebehandlungen (z. B. Vergüten) vor- gesehen. Die alleinige Begriffsdefinition, ein Edelstahl sei ein „chemisch besonders reiner“, „rostfreier“ oder „nichtrostender“ Stahl, ist ungenau bzw. falsch. Ein Edelstahl muss nicht zwangsläufig den Anforderungen eines nichtrostenden Stahls entsprechen. Trotzdem werden im Alltag häufig nur rostfreie Stähle als Edelstähle bezeichnet. Ebenso muss ein rostfreier Stahl nicht unbedingt auch ein Edelstahl sein. Der Legierungsbestandteil-Anteil der verschiedenen Sorten Edelstahl (niedrig- oder hochlegiert) ist jedoch genauestens definiert.

Foto: SKS Schweizer/Bauplus Idee AGFoto: SKS Schweizer/Bauplus Idee AG
Feuerverzinkter Stahlrahmen und Füllelement fügen sich zu einer persönlichen Gestaltungslinie zusammen.

Auf diesem Garagendach findet sich ein bequemer Freisitz der von einem
Edelstahlgeländer mit Glaseinsatz  umgeben ist. 

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